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	<title>Natur im Monat | Heidemarie Wolter</title>
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	<title>Natur im Monat | Heidemarie Wolter</title>
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		<title>Im August mit Hilfe der Natur neue Energie tanken</title>
		<link>https://heidemarie-wolter.de/mit-hilfe-der-natur-neue-energie-tanken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heidemarie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Aug 2023 15:32:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur im Monat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://heidemarie-wolter.de">Heidemarie Wolter</a></p>
<p>Der August ist der Monat der Reife und Fülle und auch wir können zu dieser Zeit mit Hilfe der Natur neue Energie tanken.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der August ist der Monat der Reife und Fülle. Und auch für uns bieten sich sehr viele Möglichkeiten, wie wir diesen Monat nutzen und mit Hilfe der Natur neue Energie tanken und unsere Akkus wieder aufladen können. In diesem Naturimpuls stelle ich dir sieben Möglichkeiten dazu vor.</p>
<h2><strong>1) Mit Hilfe der Natur neue Energie tanken durch das Wahrnehmen der Fülle um Dich herum</strong></h2>
<p>Wenn Du Dich zu einem Spaziergang oder einer Wanderung aufmachst, wirst Du überall auf die Fülle, die die Natur uns diesen Monat beschert, aufmerksam werden: Bäume und Sträucher hängen voller Früchte. Überall leuchten Dir rotbackige Äpfel, saftig-gelbe Mirabellen und pralle, schwarz-rote Brombeeren entgegen.</p>
<p>Beobachte einmal, wie viele Bäume und Sträucher bei Deinem Spaziergang oder Deiner Wanderung Früchte tragen. Was kannst Du alles entdecken? Wie viele verschiedene Früchte begegnen Dir auf Deinem Weg?</p>
<p>Setze ganz bewusst Deinen Sehsinn ein, um mit Hilfe der Natur neue Energie zu tanken. Denn bereits die bloße Betrachtung einer natürlichen Landschaft beruhigt unser durch die viele digitalen Geräte, mit denen wir uns umgeben, ge- und teilweise überreiztes Gehirn.</p>
<h2><strong>2) Leckere Früchtchen helfen Dir beim Akkus aufladen</strong></h2>
<p>Du kannst Dich an der Fülle um Dich herum nicht nur satt sehen. Auch satt essen ist durchaus erlaubt.</p>
<p>Wer schon einmal Brombeeren oder Heidelbeeren frisch vom Strauch gegessen hat, wird diese selbst gesammelten Beeren gekauften immer vorziehen. Wenn Du also weißt, dass Du bei einem Spaziergang an solchen Sträuchern vorbeikommst, nimm ein kleines Gefäß mit. So kannst Du die leckeren Früchtchen nicht nur sofort vernaschen, sondern auch einige für den nächsten Tag mit nach Hause nehmen. Das Sammeln der Früchte alleine reicht bereits aus, unsere inneren Akkus wieder aufzuladen – einfach, indem wir unsere Gedanken auf diese Tätigkeit richten und uns an der leuchtenden Pracht erfreuen. Und schon nach kurzer Zeit sind wir wieder von neuer Energie erfüllt.</p>
<p>Wenn Du außerdem die Gelegenheit hast und so viel ernten kannst, dass es sich lohnt, diese Früchte zu verarbeiten und überdies – so wie ich – auch beim Kochen und Backen Energie tanken kannst, dann nichts wie ran an die Früchtchen. Anschließend lockt die Belohnung in Form von etwas Selbstgemachtem und Leckerem.</p>
<h2><strong>3) Mit Hilfe der Natur neue Energie tanken durch einen Spaziergang entlang leuchtender Felder</strong></h2>
<p>Wenn Du die Möglichkeit hast, an Getreidefeldern entlang zu spazieren, solltest Du Dir diese Chance nicht entgehen lassen. Gleich mehrere Sinne werden hier angesprochen, dass es für unser ge- und teilweise überreiztes Gehirn eine wahre Wohltat ist.</p>
<p>Zum einen gibt es etwas für unseren Sehsinn: Je nach Sonnenstand und Tageszeit verändert das Kornfeld seine Farbe. Mal ist es ein einfaches Beige, dann ein leuchtendes, fast metallisch wirkendes Bronzebraun und mal schimmert es golden. Auch die Farbnuance kann – je nach Kornart – unterschiedlich sein. Sei einmal ganz aufmerksam: Wie viele verschiedene Brauntöne nimmst Du wahr?</p>
<h2><strong>4) Lausche dem Rauschen des Korns</strong></h2>
<p>Auch unser Hörsinn kommt nicht zu kurz, sodass wir auch dadurch und mit Hilfe der Natur neue Energie tanken können: Beruhigend wirkt das Rauschen des reifen Korns; beinahe hat es schon meditativen Charakter. Wenn Du Gelegenheit hast, Dich einige Minuten neben einem Kornfeld niederzulassen und zu lauschen, wie der Wind hindurchfährt, wird dich dieses Geräusch in Minutenschnelle beruhigen und Du kannst mit Hilfe der Natur neue Energie tanken.</p>
<p>Wie klingt das Rauschen des Korns für Dich? Wie Blätterrascheln im Wald, eher wie das Rauschen der Brandung oder ganz anders? Verändert sich das Geräusch vielleicht auch, je nach Windstärke? Versuche, ganz genau hinzuhören.</p>
<h2><strong>5) Energie tanken durch Brot backen</strong></h2>
<p>Jetzt fehlen von unseren Sinnen noch Tast-, Geruchs- und Geschmackssinn. Diese werden auf der Arbeit und vor allem im Büro oft vernachlässigt. Um jedoch Deine inneren Energiequellen wieder aufzuladen, ist es gut, sich bewusst auch diesen Sinnen zuzuwenden. Bei der Verarbeitung des Korns geht das ganz prima. Und was eignet sich besser dazu, als Dir ein leckeres Brot zu backen?</p>
<p>Ich liebe es beispielsweise, meine Hände in einem Teig zu versenken und ihn zu kneten. Aber natürlich kann das auch eine Küchenmaschine für Dich erledigen. Und dann erst der Geruch, wenn das Brot im Backofen backt, gar nicht zu reden vom ersten Bissen des noch warmen Brotes…</p>
<p>Hmmm, himmlisch… kein gekauftes Brot kann jemals so gut schmecken!</p>
<p>Falls Du kein Brotrezept zur Hand hast, hier ist ein ganz einfaches: <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/474391141208608/Vollkorn-Blitz-Brot.html" target="_blank" rel="noopener">http://www.chefkoch.de/rezepte/474391141208608/Vollkorn-Blitz-Brot.html</a></p>
<h2><strong>6) Farbtupfer zwischen Brauntönen</strong></h2>
<p>Bei einem Spaziergang entlang von Kornfeldern kannst Du auch hin und wieder bunte Farbtupfer erkennen – rot, blau, gelb und noch viele weitere Farben mehr. Lustig blitzen diese zwischen den Kornähren hervor und locken uns näher heran, um ihre bunte Pracht zu bestaunen.</p>
<p>Weißt Du, welche Pflanzen Du vor Dir hast? Meist sind es Kornblumen, Kamille und Mohn, die die Gesellschaft des Korns suchen. Aber auch Schafgarbe, Rainfarn, Wegwarte und Beifuß stehen gerne am Rande eines Kornfeldes.</p>
<p>Selbst wenn Du nicht weißt, welche Pflanzen Du vor Dir hast, genieße einfach ihre Schönheit. Schau sie Dir genau an. Vielleicht fällt Dir ja eine Besonderheit auf, an der Du sie das nächste Mal, wenn sie Dir begegnen, erkennen kannst.</p>
<p>Nun lassen wir aber das Korn hinter uns.</p>
<h2><strong>7) Bei einem Heuschreckenkonzert neue Energie tanken</strong></h2>
<p>Nichts ist beruhigender als an einem warmen Sommerabend den Heuschrecken auf der Wiese zuzuhören. Fast scheint es so, als veranstalteten diese Tierchen ein Konzert nur für Dich! Und wie es bei guter Musik der Fall ist: Ganz automatisch fängst Du an zu entspannen und Deine inneren Akkus mit neuer Energie aufzuladen.</p>
<p>Solltest Du keine Gelegenheit haben ein Heuschreckenkonzert „live“ zu hören, gibt es mittlerweile sehr gute Aufnahmen im Internet. Zum Beispiel diese: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=uB_PI3iuumg" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=uB_PI3iuumg</a></p>
<p>So holst Du Dir das Konzert quasi ins Wohnzimmer, auf den Balkon oder gar auch auf die Arbeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bestimmt fallen Dir noch viele weitere Möglichkeiten ein, wie Du im August mit Hilfe der Natur neue Energie tanken kannst. Probiere diese oder eine der obigen Impulse einfach einmal aus und lass Dich überraschen, was die <a href="https://heidemarie-wolter.de/warum-die-natur-als-kraftquelle-wertvoll-ist" target="_blank" rel="noopener">Natur als Kraftquelle</a> für Dich bereithält.</p>
<p>Ich wünsche Dir ganz viele entspannte Natur-Momente im August,<br /><span style="color: #008000;"><strong>Heidemarie</strong></span></p></div>
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		<title>Dich im November auf die wichtigen Dinge im Leben besinnen</title>
		<link>https://heidemarie-wolter.de/die-wichtigen-dinge-im-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heidemarie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2022 16:34:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Natur im Monat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://heidemarie-wolter.de">Heidemarie Wolter</a></p>
<p>Der November ist der Monat des Rückzugs nach innen. Die Natur kann uns dabei als Vorbild dienen, um uns wieder auf die wichtigen Dinge im Leen zu besinnen.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://heidemarie-wolter.de">Heidemarie Wolter</a></p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der November ist der Monat des Rückzugs nach Innen und der Besinnung auf das Wesentliche. Die Natur macht es uns dabei vor – machen wir es ihr nach. Denn die <a href="https://heidemarie-wolter.de/warum-die-natur-als-kraftquelle-wertvoll-ist/" target="_blank" rel="noopener" title="Natur als Kraftquelle">Natur als Kraftquelle</a> kann auch als Vorbild für uns dienen. In diesem Naturimpuls zeige ich Dir drei Möglichkeiten auf, wie Du Dich im November auf die wichtigen Dinge im Leben besinnen kannst.</p>
<h2><strong>1) Lass Dich von Herbststürmen durchpusten</strong></h2>
<p>Im November beginnt die Zeit der Herbststürme. Der Wind rüttelt an Ästen und Zweigen und wirbelt die braun gewordenen Blätter weg. Abgestorbenes und Überflüssiges wird so fortgetragen und nur das Wichtigste und Wesentliche bleibt zurück.</p>
<p>Gibt es auch in Deinem Leben etwas, das Du dringend loswerden möchtest, um wieder genug Muße für das zu haben, was für Dich wichtig und wesentlich ist?</p>
<p>Dann mach an einem Tag, an dem es windet, einen Spaziergang oder eine Wanderung und lass Dich ordentlich durchpusten. Breite die Arme aus und fühle, wie der Wind an Dir rüttelt, wie er durch Deine Haare fährt und an Deiner Kleidung zerrt. Und gib ihm gedanklich das mit, was Du loslassen möchtest, weil es Dir nicht mehr dienlich ist.</p>
<p>Wenn Du nach so einem Spaziergang nach Hause kommst, wirst Du Dich von einigem Ballast befreit fühlen. Außerdem wurden Dein Kopf, Dein Geist und Deine Seele so durchgepustet, dass Du Dich leicht und frei fühlst und Dich nun wieder um die wirklich wichtigen Dinge in Deinem Leben kümmern kannst.</p>
<h2><strong>2) Schaffe Dir einen Rückzugsort, an dem Du Dich auf die wichtigen Dinge im Leben besinnen kannst</strong></h2>
<p>Wenn es draußen so ungemütlich ist, dass Du nach der Arbeit nicht mehr zu einem Spaziergang oder einer Wanderung aufbrechen möchtest, kannst Du Dir auch Deinen eigenen kleinen Wald, Deinen ganz persönlichen Hain in Deinem Wohnzimmer erschaffen. Und Dich dort auf die wichtigen Dinge in Leben besinnen.</p>
<p>Lege dazu schöne Musik auf die Du magst und die Dich entspannen lässt. Zünde Kerzen an oder dimme das Licht. Dann lege oder setze Dich bequem hin und schließe die Augen. Stelle Dir vor, wie Du einen Waldweg entlanggehst. Du fühlst Dich sicher und beschützt und Du gehst weiter und weiter, bis Du zu einer besonderen Stelle im Wald kommst, die Dich wie magisch anzieht. Gehe darauf zu und betrachte genau, was Du vor Dir siehst: Welche Bäume stehen an dieser Stelle? Wie ist der Boden beschaffen? Ist er von Gras bedeckt, von Laub oder ist die bloße Erde zu sehen? Ist es an Deinem ganz besonderen Platz schattig oder hell, scheint die Sonne durch die Zweige hindurch oder siehst Du den Mond?</p>
<p>Nimm alles so wahr, wie es ist, und dann gehe in diesen Hain hinein und suche Dir eine schöne Stelle, um dort noch ein wenig zu verweilen. Lege oder setze Dich dort hin und nimm alles wahr, was in Dir hochkommt.</p>
<p>Wie fühlst Du Dich in diesem Hain? Welche Wörter, Bilder, Gedanken, Gefühle kommen in Dir hoch? Lasse alles zu und bewerte es nicht. Wisse, hier, in Deinem Hain, bist Du geschützt und sicher. Dir kann nichts passieren. Alles, was Du fühlst und siehst, ist richtig.</p>
<p>Bleibe an diesem Ort so lange, wie es sich für Dich gut und richtig anfühlt und kehre anschließend in Deiner Zeit zurück ins Hier und Jetzt.</p>
<p>Wenn Du magst, kannst Du Deine Erfahrungen notieren und eventuell auch eine Skizze von Deinem Hain anfertigen.</p>
<p>Wann immer Du Lust hast und einen Ort zur Erholung und zum Rückzug suchst, um Dich auf die wichtigen Dinge in Deinem Leben zu besinnen, kehre zu diesem, Deinem Hain zurück.</p>
<h2><strong>3) Danke der Natur</strong></h2>
<p>Vielleicht hast Du in den Sommermonaten ganz viele Kräuter und Früchte gesammelt, ganz viel in Deinem Garten geerntet, hast viel draußen in der Natur verbracht und möchtest der Natur nun Deinen Dank aussprechen? Dazu ist jetzt die richtige Zeit, denn der November ist auch der Monat des „Danke“ Sagens.</p>
<p>Du kannst natürlich in aller Stille an einem schönen Plätzchen im Wald, an dem Du häufiger vorbeikommst, oder in Deinem Garten Deinen Dank aussprechen. Du kannst jedoch auch einen kleinen „Altar“ errichten, den Du besonders schmückst, und somit Deinen Dank ausdrücken.</p>
<p>Dazu kannst Du Dir zum Beispiel einen Baumstumpf aussuchen, ihn mit Moos und / oder Laub auslegen und dort der Natur besondere Geschenke hinlegen. Früchte oder etwas Selbstgemachtes, wie zum Beispiel selbstgebackenes Brot, bieten sich ganz besonders an. Du kannst diesen Altar jedoch auch schmücken, beispielsweise mit frischen Blumen oder etwas Selbstgebasteltem. Deiner Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Achte nur darauf, dass alles, was Du hinterlässt, natürlich abgebaut werden kann.</p>
<p>Lade anschließend die Naturgeister dieses Ortes ein, sich an diesem Altar zu erfreuen und sage dann Deinen Dank für alles, was Du in diesem Jahr erfahren und erleben durftest.</p>
<p>Vielleicht hat die Natur Dir dann auch noch etwas zu sagen. Verweile daher noch ein wenig bei Deinem Altar, werde ganz still und lasse alles hochkommen, was hochkommen möchte, seien es Wörter, Gedanken, Bilder oder Gefühle. Vielleicht kommt eine Sache ans Licht, die Du lange vergessen oder verdrängt hattest, obwohl sie wichtig für Dich ist?</p>
<p>Und nun wünsche ich Dir ganz viele entspannte Rückzugs- und Natur-Momente, um Dich im November auf die wichtigen Dinge im Leben zu konzentrieren,<br /><span style="color: #808000;"><strong>Heidemarie</strong></span></p></div>
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		<item>
		<title>Wie Du im September Deine Akkus natürlich aufladen kannst</title>
		<link>https://heidemarie-wolter.de/im-september-deine-akkus-natuerlich-aufladen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heidemarie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2022 15:02:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Natur im Monat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://heidemarie-wolter.de">Heidemarie Wolter</a></p>
<p>Der September ist der Monat der zunehmenden Dunkelheit. Doch gibt es immer noch genug Möglichkeiten, wie Du Deine Akkus in der Natur aufladen kannst.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://heidemarie-wolter.de">Heidemarie Wolter</a></p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der September ist der Monat der zunehmenden Dunkelheit. Trotzdem gibt es sehr viele Möglichkeiten, mit denen Du im September Deine Akkus natürlich aufladen kannst &#8211; und so auch wieder zu neuer Energie kommen.</p>
<p>In diesem Naturimpuls stelle ich Dir sieben Möglichkeiten dazu vor.</p>
<h2><strong>1) Trotz kürzer werdenden Tagen im September Deine Akkus natürlich aufladen</strong></h2>
<p>Im September kannst Du zunehmend bemerken, dass es von Tag zu Tag dunkler wird. Am 21. September, am Tag der Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche, halten sich schließlich Licht und Dunkelheit die Waage. Dass bedeutet Tag (also die Stunden, an denen es hell ist) und Nacht (die Stunden, an denen es dunkel ist) sind gleich lang. Danach werden die Tage „kürzer“, da die Stunden, an denen es dunkel ist, überwiegen.</p>
<p>Versuche einmal in dieser Zeit bewusst wahrzunehmen, dass die Tage kürzer werden und es sowohl morgens später hell wird als auch abends früher dunkel. Wenn Du beispielsweise jeden Tag zur selben Zeit aufstehst oder zur selben Zeit Feierabend machst, kannst Du das sehr gut feststellen. Bemerkst Du außerdem Veränderungen in der Natur, zum Beispiel bei den Pflanzen oder den Tieren? Versuche einmal bei einem Spaziergang oder einer Wanderung besonders aufmerksam zu sein, was Deine Umgebung betrifft. Was fällt Dir alles auf? Setze dabei ganz bewusst all Deine Sinne ein. <span style="text-decoration: line-through;"></span></p>
<p>Wenn Du magst, kannst Du Deine Beobachtungen auch in einer Art „Natur-Tagebuch“ schriftlich festhalten.</p>
<h2><strong>2) Im September Deine Akkus natürlich aufladen, indem Du Zugvögel beobachtest</strong></h2>
<p>Die schwindende Helligkeit löst in Zugvögeln den Drang aus, gen Süden zu fliegen. Instinktiv wissen sie, dass nun die dunkle Jahreszeit kommt, in der es in unseren Breiten für sie weniger zu fressen geben wird. Deswegen machen sich bereits ab Mitte Juli einige Zugvogelarten wieder auf den Weg in südliche Gefilde, um dort den Winter zu verbringen.</p>
<p>September und Oktober sind die beiden Monate, an denen die meisten Vogelarten unterwegs sind. Sehr viele Vögel fliegen dann auch am Tage, so dass Du bei einem Spaziergang oder einer Wanderung oft Gelegenheit haben wirst, welche zu sehen. Und auch wenn Du nicht weißt, welche Vögel es sind, die gerade rufend über Dich hinwegfliegen, genieße einfach das Schauspiel.</p>
<p>Wenn Du wissen möchtest, welche Vögel wann unterwegs sind, empfehle ich Dir folgende Seite vom NABU: <a href="https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/birdwatch/zugvogelarten.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/birdwatch/zugvogelarten.html</a></p>
<h2><strong>3) Dein Gleichgewicht wahren und so Deine Akkus aufladen</strong></h2>
<p>Der September ist auch der Monat des Gleichgewichts: Am 21. September sind Tag und Nacht gleich lang. Die ersten Pflanzen sterben langsam ab beziehungsweise ziehen ihre Kräfte in die Wurzel und damit ins Erdreich zurück. Andere Pflanzen jedoch haben im Herbst ihren zweiten Austrieb, wie zum Beispiel Löwenzahn, Sauerampfer und Schafgarbe. Viele Vögel ziehen in ihre Winterquartiere und zunehmend wird es stiller in der Natur. Dagegen werden andere Tierarten jedoch aktiver und huschen emsig hierhin und dorthin, um rechtzeitig Nahrung für die kommende Winterzeit zu sammeln.</p>
<p>Dieser Monat eignet sich also perfekt dazu, Dich spielerisch mit Deinem eigenen Gleichgewicht vertraut zu machen. Beispielsweise, in dem Du Dir folgende Fragen stellst: Hast Du genug Freizeit in Deinem Leben, in dem Du die <a href="https://heidemarie-wolter.de/warum-die-natur-als-kraftquelle-wertvoll-ist/" target="_blank" rel="noopener">Natur als Kraftquelle</a> wahrnehmen kannst, oder überwiegt doch die Arbeit am Schreibtisch und in einem Büro? Wenn letzteres beziehungsweise wenn Du feststellst, dass Du nicht genug Freizeit in Deinem Leben hast, stelle Dir folgende Fragen: Woher kommt das? Ist es vielleicht – zurzeit und nur für einen gewissen Zeitraum – so von Dir gewollt? Wenn es nicht von Dir gewollt ist, warum ist es trotzdem so und ist es jetzt vielleicht an der Zeit, etwas daran zu ändern?</p>
<p>Stelle Dir diese Fragen, während Du wandernd oder spazierend in der Natur unterwegs bist. Halte jedoch immer mal wieder inne, um aufkommende Gedanken schriftlich festzuhalten oder ein Foto von einem Baum, einer Pflanze, einem Stein oder ähnlichem zu machen, der Dich spontan angesprochen hat (auch wenn Du den Grund dafür nicht benennen kannst). Vielleicht entdeckst Du auch bei einer Wanderung einen umgefallenen Baumstamm und bekommst Lust, auf diesem zu balancieren? Wie sieht es dabei mit Deinem Gleichgewicht aus und kannst Du Deine Erlebnisse hierbei auf Deinen Alltag übertragen? Horche in Dich hinein und nimm alles wahr, was wahrzunehmen ist.</p>
<h2><strong>4) Beim Sammeln von Pflanzenschätzen im September Deine Akkus natürlich aufladen</strong></h2>
<p>Einige Pflanzen beschenken uns im Herbst ein weiteres Mal mit frischen grünen Blättern: Löwenzahn, Sauerampfer, Schafgarbe, Brennnessel, Spitzwegerich und viele mehr treiben ein zweites Mal aus.</p>
<p>Höchste Zeit also, um Dir noch einige Pflanzenschätze als Vorrat für den Winter anzulegen. Die Pflanzen laden uns auch quasi dazu ein, so frisch und leuchtend grün strecken sie uns ihre Blätter entgegen.</p>
<p>Wenn Du Dich also gut mit Wildkräutern auskennst und weißt, welche ess- und genießbar sind, kannst Du bei einem Spaziergang oder einer Wanderung diese frischen grünen Blätter der neu ausgetriebenen Pflanzen sammeln: Löwenzahn-, Schafgarben-, Brennnessel- und Spitzwegerichblätter lassen sich zum Beispiel prima trocknen. Anschließend in luftdicht abschließende Gefäße gefüllt, hast Du auch im Winter Gelegenheit, Dir am Abend einen köstlichen Tee daraus zuzubereiten.</p>
<p>Weitere Tipps zum Pflanzenschätze-Sammeln im Herbst kannst Du in einem von mir geschriebenen Artikel auf dem Internetportal PhytoDoc nachlesen: <a href="https://www.phytodoc.de/heilpflanzen/wurzeln-herbst" target="_blank" rel="noopener">Diese Heilpflanzen und Wurzeln des Herbstes sind Top für die Gesundheit!</a></p>
<p>Außerdem hast Du durch diese Spaziergänge und Wanderungen auch Gelegenheit bei einer entspannenden Tätigkeit in der Natur Deine inneren Energiereserven wieder aufzufüllen.</p>
<h2><strong>5) Mit leuchtenden Beeren Deine Akkus natürlich aufladen</strong></h2>
<p>Im August hat es bereits angefangen und in diesem Monat geht es weiter: Früchte, Trauben, Samen, und Nüsse legen sich noch mal so richtig ins Zeug, um endgültig zur Reifung zu gelangen.</p>
<p>Welche Früchte kannst Du jetzt leuchten sehen, die im vergangenen Monat noch nicht zu sehen oder noch zu unscheinbar waren? Oft sind es Eberesche, Weißdorn und Holunder, deren Beeren uns jetzt strahlend orange, knallig rot oder kräftig blau-schwarz entgegenleuchten und zum Pflücken auffordern.</p>
<p>Tu es ruhig! Beim Sammeln als auch beim anschließenden Verarbeiten setzt Du alle Deine Sinne ein. Auch die, die auf der Arbeit und vor allem im Büro oft vernachlässigt werden. Und das hilft Dir wunderbar im September Deine Akkus natürlich aufzuladen und zu neuer Energie zu kommen!</p>
<h2><strong>6) Nuss-Energie durch Brennnessel-Nüsschen</strong></h2>
<p>Auch einige Nüsse sind jetzt so weit, gesammelt zu werden. Dabei meine ich auch nicht nur die typischen wie beispielsweise Haselnüsse oder Walnüsse.</p>
<p>Auch die „Nüsschen“ der Brennnessel kannst Du jetzt ernten. Dabei handelt es sich um die Samen der Pflanze, die leicht nussig schmecken und wahre Energiebomben sind. Also ein heimisches und sogar kostenfreies Superfood, welches Du auf jedem Spaziergang beziehungsweise jeder Wanderung Deinen Vorräten hinzufügen kannst.</p>
<p>Sammle bei einem Spaziergang einige dieser Samen und lege sie dann zuhause zum Trocknen aus (auf Zeitungspapier oder auf einem Leinentuch und am besten an einem dunklen, aber gut durchlüfteten Ort). Nach 2 bis 3 Wochen sind die Nüsschen so weit trocken, dass sie sich leicht von den Rispen ribbeln lassen. In einem luftdicht verschlossenen Gefäß halten sich diese kleinen Energiebomben den ganzen Winter über.</p>
<p>Ein Teelöffel über das Müsli, in den Kräuterquark oder einfach über einen Salat wirken wahre Wunder und Du wirst Dich bei regelmäßigem Verzehr kräftiger und energetisierter fühlen.</p>
<h2><strong>7) Beim Pläne schmieden Deine Akkus aufladen</strong></h2>
<p>Vielleicht hast Du schon in den vergangenen Jahren die Spinnenfäden bemerkt, die, oft mit Tautropfen behangen, um diese Jahreszeit in der Luft schweben? Durch diese gelangen Jungspinnen, die das elterliche Netz verlassen, in ihre neuen Gefilde.</p>
<p>Den Sommer über haben diese Jungspinnen in der Gesellschaft ihrer Geschwister im elterlichen Netz verbracht. Doch nun ist es für sie Zeit, eigene Wege zu gehen. Sie lassen ihre Geschwister, die sich gleichsam auf den Weg machen, und auch Ihre Eltern zurück und wagen den Schritt in ein neues Leben.</p>
<p>Wenn Dir also bei einem Spaziergang solche Spinnenfäden auffallen sollten, schaue ihnen nach und stelle Dir folgende Fragen: Wolltest Du nicht auch schon immer mal etwas Neues beginnen? Und wäre jetzt nicht die Zeit, die ersten Ideen dazu zu entwickeln?</p>
<p>Überlege, was Dich reizen könnte. Was hegst Du vielleicht schon ganz lang tief in Dir drin als Herzenswunsch? Vielleicht ist jetzt die Zeit, die ersten Schritte dafür zu unternehmen? Pläne zu schmieden, vor allem zur Umsetzung eines Herzenswunsches, sind eine wunderbare Möglichkeit um abends in Deiner heimeligen Wohnung oder vielleicht auch beim Wandern in der Natur Deine Akkus wieder aufzuladen und so zu neuer Energie zu kommen…</p>
<p>Bestimmt fallen Dir noch viele weitere Möglichkeiten ein, wie Du im September Deine Akkus in der Natur aufladen kannst. Probiere ruhig ein wenig aus und finde so die besten Möglichkeiten, die Dir helfen und die für Dich leicht umsetzbar sind.</p>
<p>Ich wünsche Dir ganz viele entspannte Natur-Momente im September,<br /><span style="color: #003300;"><strong>Heidemarie</strong></span></p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie Du im Mai Deine Akkus in der Natur aufladen kannst</title>
		<link>https://heidemarie-wolter.de/im-mai-deine-akkus-in-der-natur-aufladen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heidemarie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 15:55:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur im Monat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://heidemarie-wolter.de">Heidemarie Wolter</a></p>
<p>Der Mai ist als Wonnemonat und Monat der Sinne bekannt. Perfekt dazu geeignet, um in die Natur einzutauchen, Deine Akkus aufzuladen und zu neuer Energie zu kommen. </p>
]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der Mai ist als Wonnemonat bekannt: Blüten in leuchtenden Farben erfreuen unsere Augen, heimische Wildkräuter in kräftigen, satten Grüntönen laden uns ein, sie zu kosten und intensive Düfte lassen uns tief einatmen. Ein Monat der Sinne also. Perfekt dazu geeignet, um in die Natur einzutauchen und zu neuer Energie zu kommen. Doch wie? Wie kannst Du im Mai Deine Akkus in der Natur aufladen? In diesem Naturimpuls habe ich fünf Ideen für Dich.</p>
<h2><strong>1) Mit Farben im Mai Deine Akkus in der Natur aufladen</strong></h2>
<p>In diesem Monat herrscht in der Natur eine wahre Farbenpracht: Sonnig-gelb strahlen die Blüten des Löwenzahn, hell-lila leuchten die des Fliederbusches, weißlich-rosa blitzen die Blüten von Apfel- und Kirschbäumen neckisch zwischen den grünen Blättern hervor und in sämtlichen Rottönen leuchten die Blüten vom Rhododendron.</p>
<p>Daher bietet sich der Mai wunderbar dazu an, alles, was Du jetzt in der Natur siehst, wahrzunehmen und dadurch Deine Akkus wieder aufzuladen und so zu neuer Energie zu kommen. Denn bereits die bloße Betrachtung einer natürlichen Landschaft beruhigt uns und wir können Stress abbauen.</p>
<p>Sobald Du also in diesem Monat in der Natur unterwegs bist – egal ob auf einer Wanderung oder auf einem Spaziergang oder Du es Dir einfach „nur“ auf einer Bank im Park gemütlich gemacht hast – setze Deinen Sehsinn ein und nimm so viel um Dich herum wahr, wie Du kannst. Bereits schon nach nur fünf Minuten wirst Du merken, wie sich Dein innerer Akku wieder gefüllt hat und Du mit frischer, neuer Energie erfüllt bist.</p>
<h2><strong>2) Im Mai Deine Akkus in der Natur mit Düften aufladen</strong></h2>
<p>Der Mai ist der geruchsintensivste Monat. Nach dem Winter, wenn alles wieder zu neuem Leben erwacht, sich mehr und mehr Knospen öffnen und Blüten aus der Erde schieben, ist die Frühlingsluft immer von irgendeinem Duft erfüllt.</p>
<p>Ob bei einer Wanderung oder einem Spaziergang im Park oder botanischen Garten: Bleibe ab und zu bewusst stehen und atme tief durch die Nase ein. Welche Gerüche nimmst Du wahr? Kannst Du die Pflanzen, von denen sie stammen, identifizieren? Und wie würdest Du den Geruch beschreiben? Blumig, holzig, süß oder ganz anders?</p>
<p>Ganz automatisch laden sich so nach und nach Deine Akkus wieder auf, einfach dadurch indem du mal hierhin, mal dorthin schnupperst…</p>
<p>Und natürlich kannst Du Dich auch einer Pflanze und ihrem Geruch im Besonderen widmen. Vor allem, wenn Du ein starkes Interesse an Pflanzen hast, ist das eine gute, wenn auch außergewöhnliche Methode, um sich einer bestimmten Art anzunähern und mehr über sie zu erfahren…</p>
<h2><strong>3) Durch den Einsatz Deiner Ohren Deine Akkus in der Natur aufladen</strong></h2>
<p>Auch durch den Einsatz unseres Hörsinns können wir unsere Akkus aufladen und wieder zu neuer Energie kommen. Die Natur ist dazu ideal. Denn je nachdem wo wir sind, hören wir weder Verkehrslärm noch andere urbane Geräusche. Und auch wenn es natürlich in der Natur nie ganz still ist, so sind doch diese natürlichen Geräusche wie Vogelgezwitscher, das Plätschern eines Baches, das Summen der Bienen oder das Rauschen der Blätter keine Auslöser von Stress.</p>
<p>Wenn Du also nach einem langen Arbeitstag erschöpft bist und das Gefühl hast, überreizt zu sein, gehe raus in die Natur und lausche: Höre dem Konzert der Vögel zu, lausche dem emsigen Treiben der Bienen und Hummeln, nimm das Geräusch wahr, wenn der Wind durch die Blätter fährt und horche auf das Plätschern eines Baches.</p>
<p>Meist braucht es gar nicht lange und Stress, Erschöpfung und das Gefühl ausgelaugt zu sein sind verschwunden und Du fühlst Dich erfrischt und von neuer Energie erfüllt.</p>
<h2><strong>4) Durch Hand und Fuß im Mai Deine Akkus in der Natur aufladen</strong></h2>
<p>Auch mit Hilfe Deines Tastsinns kannst Du Deine Akkus wieder aufladen. Dabei sind nicht nur Deine Hände gefragt, mit denen Du beispielsweise die Rinde von Bäumen oder auch die Beschaffenheit einer Pflanze erkunden kannst! Auch Deine Füße kannst Du hier durchaus zum Einsatz bringen, kommen diese doch im normalen Alltagsgeschehen häufig zu kurz. Auch wenn sie uns viele Dienste erweisen, uns zum Beispiel von A nach B bringen, so nehmen wir sie ganz häufig noch nicht einmal wahr. Und überdies stecken die meisten von uns sie dazu noch in unbequemes Schuhwerk…</p>
<p>Wie wäre es also, wenn Du den Wonnemonat Mai dazu nutzt, Deine Füße zu befreien und diese als Tastorgan wieder zu entdecken? Barfußlaufen bietet sich dazu ganz besonders an. Ob auf einer Wiese, auf einem Waldweg oder am Strand: Barfußlaufen tut gut und aktiviert Muskelstränge an Deinen Füßen, die vielfach bereits (durch das Tragen von Schuhen) zurückgebildet wurden.</p>
<p>Außerdem hilft die Berührung mit dem Boden dabei, uns zu erden und wieder bei uns anzukommen. Ganz automatisch werden dabei auch unsere Akkus wieder aufgeladen.</p>
<h2><strong>5) Durch den Genuss wilder Kräuter Deine Akkus aufladen</strong></h2>
<p>Unsere heimischen Wild- und Heilkräuter explodieren im Mai förmlich. Saftiges Grün leuchtet uns überall entgegen und lockt uns, davon zu kosten.</p>
<p>Doch wie können wir nun durch den Genuss dieser Kräuter unsere Akkus wieder aufladen?</p>
<p>Auf verschiedene Weise: Einmal einfach dadurch, dass wir uns in der Natur bewegen. Das hilft uns schon enorm, uns mit neuer Energie zu erfüllen und den Stress abzuschütteln. Denn die <a href="https://heidemarie-wolter.de/warum-die-natur-als-kraftquelle-wertvoll-ist/" target="_blank" rel="noopener">Natur dient uns als Kraft- und Energiequelle</a>.</p>
<p>Des Weiteren setzten wir durch das Sammeln der wilden Kräuter viele unserer Sinne wieder ganz bewusst ein: Unseren Sehsinn, den Tastsinn und den Geruchsinn. Und durch diesen bewussten Einsatz unserer Sinne entspannen wir uns, lassen Stress von der Arbeit los und laden auch ganz automatisch unsere Akkus wieder auf.</p>
<p>Und dann ist da natürlich auch die Zubereitung der Wildkräuter in unserer heimischen Küche, wobei wir auch hier erneut viele unserer Sinne einsetzen. Und schließlich und endlich die Nahrungsaufnahme selber: Beispielsweise können wir einmal bewusst ganz langsam essen, jeden Bissen auf der Zunge zergehen lassen und so den typischen Geschmack der Kräuter in uns aufnehmen. Oder wir schalten unseren Sehsinn aus und nehmen unser Essen einmal mit geschlossenen Augen ein. Wenn Du es probierst, wirst Du erstaunt sein, um wieviel anders doch das (bekannte) Essen schmeckt.</p>
<p>Und nun raus in den Wonnemonat Mai und Deine Sinne eingesetzt.</p>
<p>Ich wünsche Dir ganz viele entspannte Natur-Momente,<br /><span style="color: #008000;"><strong>Heidemarie</strong></span></p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie Du im März eine Auszeit in der Natur nehmen kannst</title>
		<link>https://heidemarie-wolter.de/im-maerz-eine-auszeit-in-der-natur-nehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heidemarie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 10:54:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Natur im Monat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://heidemarie-wolter.de">Heidemarie Wolter</a></p>
<p>Im März begrüßt die Natur den Frühling. Der perfekte Monat also, um es ihr gleichzutun und dabei außerdem eine Auszeit in der Natur zu nehmen!</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://heidemarie-wolter.de">Heidemarie Wolter</a></p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Im März ist es soweit: Nachdem bereits in den vorherigen Monaten einige Pflanzen zu neuem Leben erwacht sind, schließen sich ihnen jetzt weitere an. Und auch in der Tierwelt herrscht emsige Aktivität. Es scheint so, als begrüße die Natur den Frühling. Der perfekte Monat also, um es ihr gleichzutun und dabei außerdem eine Auszeit in der <a href="https://heidemarie-wolter.de/warum-die-natur-als-kraftquelle-wertvoll-ist/" target="_blank" rel="noopener">Natur als Kraftquelle</a> zu nehmen und dabei neue Energie zu tanken.</p>
<p>In diesem Naturimpuls stelle ich Dir 5 Möglichkeiten dafür vor.</p>
<h2><strong>1) Im März mit dem Sonnenatem eine Auszeit in der Natur nehmen</strong></h2>
<p>An Tagen, an denen die Sonne scheint, kannst Du es bemerken: Sie scheint nicht nur, ihre Strahlen wärmen sogar schon! Auch wenn es natürlich noch kein Vergleich zu den Sommermonaten ist, kannst Du im März bereits einen deutlichen Unterschied zu den Vormonaten wahrnehmen.</p>
<p>Wann immer also in diesem Monat die Sonne scheint, gehe raus in die Natur und wende Dein Gesicht der Sonne zu. Und wenn Du ein schönes Plätzchen in der Natur kennst, welches Du vielleicht auch regelmäßig aufsuchst, kannst Du die folgende Übung machen:</p>
<p>Stelle Dich aufrecht im festen Stand hin und wende Dein Gesicht der Sonne zu. Lege beide Hände auf Deine Herzgegend und atme ein paarmal mit einem Lächeln im Gesicht tief ein und aus.</p>
<p>Anschließend öffnest Du bei jedem Einatmen Deine Hände und Arme, führst sie bis in Schulterhöhe nach außen und bleibst in dieser Position mit den Handflächen nach oben bis zum Ende der Einatmung. Beim darauffolgenden Ausatmen führst Du Deine Hände wieder zurück auf Deine Herzgegend. Atme so einige Male.</p>
<p>Abschließend kannst Du erneut einige Male mit Deinen Händen auf der Herzgegend atmen.</p>
<p>Durch diese Übung hast Du Dir eine kurze Auszeit in der Natur gegönnt und dabei zusätzlich die Sonne und den Frühling begrüßt.</p>
<h2><strong>2) Im März mit neuen Projekten den Frühling begrüßen</strong></h2>
<p>Bereits im Februar war es zu bemerken: Die Tage werden wieder länger. Im März wird dieses jetzt richtig deutlich. Und am 21. März geschieht dann der endgültige Umschwung: An diesem Tag ist die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche. Dass bedeutet, dass Tag und Nacht gleich lang sind, also dieselbe Anzahl an Stunden haben. Danach gewinnt die Helligkeit die Oberhand und es ist länger hell als wie es dunkel ist.</p>
<p>Wie geht es Dir mit dieser Veränderung der Tageslänge? Merkst Du, wie auch Du aktiver wirst und neue Projekte, Aufgaben und Ziele umsetzen möchtest? Welche Projekte und Aufgaben sollen es sein? Welche Ziele sind jetzt am wichtigsten für Dich?</p>
<p>Wähle maximal 3 Projekte, Aufgaben oder Ziele aus, die zurzeit am wichtigsten für Dich sind und setze für diese je ein Samenkorn in einen Topf mit Erde. Es empfehlen sich hierbei schnell keimende Samen von zum Beispiel Kapuzinerkresse, Sonnenblumen oder Kürbis, welche gut im Zimmer anzuziehen sind und im April oder Mai nach draußen – also auf den Balkon, die Terrasse oder in den Garten – gepflanzt werden können.</p>
<p>Mache es Dir dann bei Dir zuhause gemütlich: Lege Dir schöne Musik auf, dimme das Licht und setze Dich an einen schönen Platz mit den drei Projekten als in die Erde gelegte Samen vor Dir. Dann nehme Dir alle drei Projekte nacheinander vor und meditiere über ihnen. Frage den Samen, der das entsprechende Projekt symbolisiert, was er in der nächsten Zeit benötigt, welche Schritte und ToDos Deinerseits am sinnvollsten wären, damit er wachsen und gedeihen kann.</p>
<p>Lass alles, was kommen möchte, zu – seien es Wörter, Sätze, Bilder, Töne, Musik, Geräusche oder Gerüche und bewerte nicht. Sei gewiss, dass Du die richtigen Antworten für das jeweilige Projekt bekommst.</p>
<p>Wenn Du für ein Projekt alle Antworten erhalten hast – auch wenn Du vielleicht noch nicht weißt, was die jeweiligen Antworten bedeuten sollen – bedanke Dich bei dem Samen. Mache dann eine kurze Pause, atme ein paarmal tief ein und aus, trinke etwas und wende Dich anschließend dem zweiten Samen und somit dem zweiten Projekt zu.</p>
<p>Wenn Du in dieser Art alle Samen und Projekte durchgegangen bist, hast Du nun für jedes die jeweiligen nächsten Schritte und ToDos, die nötig sind, damit der Samen und mit ihm das Projekt wachsen und gedeihen kann. Auch wenn Du vielleicht in diesem Moment mit den Antworten noch nicht viel anfangen kannst, vertraue darauf, dass Du genau das erhalten hast, was es braucht. Lege die Antworten erst mal zur Seite, um sie am nächsten oder auch übernächsten Tag erneut anzuschauen. Denn meistens brauchen solche Antworten Zeit, um (in Dir) zu reifen…</p>
<h2><strong>3) Mit Achtsamkeits-Spaziergängen im März eine Auszeit in der Natur nehmen</strong></h2>
<p>Ab Mitte März kannst Du fast dabei zusehen, wie es grüner und grüner um Dich herum wird und das neue Leben zu sprießen beginnt.</p>
<p>Versuche deswegen einmal an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen bei einem Spaziergang oder einer Wanderung dieselbeStrecke entlang zu gehen. Beobachte dabei am ersten Tag ganz bewusst, was bereits alles grünt und wo sich – vielleicht noch zaghaft – neues Grün regt. Nimm dabei ganz aufmerksam alles auf, was Du siehst und bemerkst. Sei an den kommenden Tagen ebenfalls ganz achtsam und nimm erneut ganz bewusst wahr, was und wieviel sich jeweils verändert hat.</p>
<p>Mit so einem Achtsamkeits-Spaziergang kannst Du Dir ganz leicht eine kurze Auszeit in Deinem geschäftigen Leben schaffen. Außerdem ist auch das eine Art und Weise den Frühling zu begrüßen, indem Du ganz bewusst die Veränderungen, die dieser in der Natur herbeiführt, wahrnimmst.</p>
<h2><strong>4) Eine Auszeit in der Natur nehmen und dabei die ersten Wildkräuter des Jahres sammeln</strong></h2>
<p>Wenn Du bei einer Wanderung im Wald an einer schattigen und feuchten Stelle vorbeikommst, kann es sein, dass Dir ein würziger Geruch nach Knoblauch in die Nase steigt…</p>
<p>Dieser Geruch stammt vom Bärlauch, der gerne an solchen schattig-feuchten Stellen wächst und sich dort flächendeckend wie ein grüner Teppich ausbreitet.</p>
<p>Wenn Du bereits im Vorfeld weißt, dass Du bei Deiner Wanderung an so einer Stelle vorbeikommst, dann kannst Du Dich gleich entsprechend ausstatten, beispielsweise mit einem Körbchen oder einem Stoffbeutel, in den Du frisch „erbeutete“ Blätter hineinlegen kannst.</p>
<p>Denn mit Bärlauch lässt sich so einiges anstellen, zum Beispiel die Zubereitung eines leckeren <a href="https://www.wunderkessel.de/t/baerlauch-zupfbrot.117001/" target="_blank" rel="noopener">Bärlauch-Zupfbrotes</a>.</p>
<p>Auf diese Weise hast Du, neben einer entspannenden Wanderung, bei der Du Dir eine Auszeit in der Natur gegönnt hast, den Frühling dahingehend eingeläutet, dass Du die ersten Wildkräuter des Jahres gesammelt hast.</p>
<h2><strong>5) Mit bunten Bändern den Frühling begrüßen</strong></h2>
<p>Bestimmt kennst Du auch Eduard Mörikes Gedicht „ Er ist’s“. Es beginnt mit folgendem Satz: „Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte…“</p>
<p>Mit dem „blauen Band“ sind natürlich der (blaue) Himmel und auch die Luft gemeint. Wie wäre es nun, wenn wir das „blaue Band“ mal wörtlich nehmen und den Frühling mit vielen bunten (nicht nur blauen) Bändern begrüßen? Wir brauchen dafür nicht bis Mai beziehungsweise bis zur Errichtung des Maibaumes zu warten!</p>
<p>Der 21. März bietet sich als Tag-und-Nacht-Gleiche und astronomischer Frühlingsbeginn natürlich besonders gut für dieses kleine Ritual an. Doch Du kannst auch jeden anderen Tag wählen – so, wie es für Dich gut und stimmig (und auch zeitlich möglich) ist.</p>
<p>Besorge Dir viele bunte Bänder, möglichst aus Stoff. Wenn Du einen Balkon oder eine Terrasse hast, kannst Du diese Bändern nun an Haken oder an der Balkon- oder Terrassenbrüstung befestigen und lustig im Wind flattern lassen. Eventuell hast Du aber auch eine (oder mehrere) größerer Pflanzen auf dem Balkon oder der Terrasse stehen? Dann bieten sich diese natürlich auch sehr zum Schmücken an.</p>
<p>Wenn Du gar einen Garten hast, in dem eventuell kleinere oder größere Bäume stehen, dann nichts wie ran mit den Bändern an die Bäume. So lange diese noch nicht im vollen Grün stehen, werden sie durch die Bänder sehr schön zur Geltung gebracht und erwecken – nicht nur bei uns Menschen – Aufmerksamkeit.</p>
<p>Solltest Du weder einen Balkon noch eine Terrasse oder einen Garten haben, dann kannst Du Dir natürlich auch ein schönes Fleckchen in der Natur suchen, das Du schmücken möchtest. Idealerweise eines, an dem Du häufiger bei deinen Spaziergängen oder Deinen Wanderungen vorbeikommst, damit Du Dich immer wieder an diesem jetzt noch schöneren Platz erfreuen kannst.</p>
<p>Und wer sagt denn, dass Du die Bänder im April oder Mai wieder abnehmen musst? Lass sie einfach dran und erfreue Dich an ihrem Spiel im Wind, solange es Dir gefällt…</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hat Dich einer dieser Impulse besonders angesprochen? Dann probieren diesen gerne aus. Natürlich kannst Du auch Deine eigenen Ideen mit hineinbringen.</p>
<p>Ich wünsche Dir ganz viele entspannte Natur-Momente im März,<br /><span style="color: #008000;"><strong>Heidemarie</strong></span></p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit der Stille des Januars Deine Akkus aufladen und zu neuer Energie kommen</title>
		<link>https://heidemarie-wolter.de/akkus-aufladen-und-zu-neuer-energie-kommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heidemarie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2022 10:47:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Natur im Monat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://heidemarie-wolter.de">Heidemarie Wolter</a></p>
<p>Auch im Januar, der oft ungemütlich mit Kälte, Schnee und Eis daherkommt, können wir unsere Akkus aufladen und zu neuer Energie finden. In diesem Naturimpuls gebe ich Dir 7 Anregungen.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://heidemarie-wolter.de">Heidemarie Wolter</a></p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der Januar ist der Monat der Stille. In der Erde, meist von einer schützenden Schneeschicht bedeckt, sammelt die Natur ihre Kräfte, um in ein paar Wochen wieder mit neuer Energie nach außen zu streben. Und auch wir Menschen können in diesem Monat, trotz seines oft ungemütlichen Auftretens mit Kälte, Schnee und Eis, unsere Akkus aufladen und zu neuer Energie kommen.</p>
<p>In diesem Naturimpuls gebe ich Dir 7 Anregungen dazu.</p>
<h2><strong>1) Deine Akkus aufladen und zu neuer Energie kommen durch einen Spaziergang im Schnee</strong></h2>
<p>Der Januar ist häufig unser kältester Monat und kommt auch meist mit Schnee und Eis daher. „Viel zu ungemütlich, um jetzt raus zu gehen“, denken sich viele. Gehörst Du auch dazu?</p>
<p>Ich finde jedoch, dass nichts über einen schönen Spaziergang im Schnee geht. Besonders wenn die Sonne scheint, kommt man sich häufig vor wie in eine Traumwelt hineinversetzt. Denn auch jetzt, im kältesten Monat des Jahres, ist die <a href="https://heidemarie-wolter.de/warum-die-natur-als-kraftquelle-wertvoll-ist/" target="_blank" rel="noopener">Natur eine wahre Kraftquelle</a>.</p>
<p>Geh einmal an kalten, aber sonnigen Tagen – gut eingemummelt – hinaus und lasse das Licht und die Stille der Natur auf Dich wirken. Merkst Du, wie Du selber auch ganz still wirst? Wie Du automatisch beginnst, tiefer zu atmen und Dich zu entspannen? Ganz automatisch füllen sich so auch Deine inneren Energiereserven.</p>
<p>Schau Dich genüsslich um! Schau, wie das Sonnenlicht auf den Schnee, der auf dem Weg vor Dir liegt, fällt und die Schneedecke zum Glitzern bringt, als bestünde sie aus vielen kleinen Pailletten…</p>
<p>Nimm dieses Bild von der Schönheit der Natur in Dich auf. Was macht es mit Dir? Ich selber werde jedes Mal ganz still und bin zutiefst dankbar, in so einer wunderschönen Welt zu leben…</p>
<h2><strong>2) Deine Akkus aufladen und zu neuer Energie kommen beim Schneemann-Bau</strong></h2>
<p>Hast Du als Kind auch so gerne Schneemänner (oder -frauen ?) gebaut wie ich? Warum dann nicht mal wieder Kind sein und es erneut tun?</p>
<p>Gerade wenn viele Außenreize, wie Verkehrslärm, Gespräche, Klingeln von Telefonen etc., auf Dich eingeprasselt sind und Du erschöpft und müde bist, kann Dich so eine kleine Ablenkung gut darin unterstützen, Deine Akkus wieder aufzuladen und zu neuer Energie zu kommen.</p>
<p>Lasse Deiner Fantasie beim Schneemann-Bau ruhig freien Lauf. Schließlich braucht es auch nicht immer ein Schnee-<em>Mann</em> zu sein…</p>
<h2><strong>3) Spuren im Schnee entdecken…</strong></h2>
<p>Taps, taps, taps … ja, wer oder was ist denn hier entlang gelaufen? Im Schnee werden Fuß- und Pfotenabdrücke sehr schön abgezeichnet.</p>
<p>Versuche einmal bei einem Spaziergang oder einer Wanderung genau zu beobachten: Wie viele verschiedene Abdrücke im Schnee kannst Du entdecken? Kannst Du eventuell auch einige Abdrücke der entsprechenden Tierart zuordnen?</p>
<p>Und wenn Du mit Deinem Partner, einem Freund oder einer Freundin unterwegs bist, warum nicht mal ein Spiel daraus machen? Wer von euch entdeckt welche Abdrücke?</p>
<p>Nach so einem Spaziergang sind häufig alle Sorgen und Anspannungen von Dir abgefallen. Und ganz nebenbei fühlst Du Dich ausgeruht und erfrischt.</p>
<h2><strong>4) … und selber Spuren hinterlassen</strong></h2>
<p>Auf einer frischen Schneedecke kannst Du wunderbar nicht nur Fußspuren entdecken, sondern auch Deine eigenen Spuren hinterlassen – und dabei auch Deine Akkus aufladen und zu neuer Energie kommen.</p>
<p>Gehe einige Schritte und setze bewusst Deine Füße auf. Du brauchst nicht unbedingt gradlinig zu laufen. Gehe ruhig kreuz und quer und kreuze den von Dir bereits abgeschrittenen Weg auch mal. Sieh Dir anschließend das Muster Deiner Spuren an. Wie fühlt es sich für Dich an, so Deine Spuren – sichtbar – hinterlassen zu haben?</p>
<p>Versuche anschließend, rückwärts in Deine eben gemachten Fußabdrücke zu treten. Du wirst schnell merken, die schwierig das ist. Sieh Dir anschließend das Ergebnis an beziehungsweise schau Dir an, ob sich an Deinen ursprünglich gesetzten Fußspuren etwas verändert hat.</p>
<p>Meist wirst Du feststellen, dass Du hierbei keine Spuren hinterlassen hast. Wie fühlt sich das für Dich an? Was macht diese Feststellung mit Dir?</p>
<p>Überlege beim Weitergehen, ob es nicht sinnvoller und auch weniger anstrengend ist, Deine Spuren sichtbar zu hinterlassen, als in den Spuren von jemand anderen zu gehen… Und in welchen Bereichen Du zukünftig Spuren hinterlassen möchtest.</p>
<h2><strong>5) Im Schneetreiben Deine Akkus aufladen und zu neuer Energie kommen</strong></h2>
<p>Auch wenn draußen die Schneeflocken vor sich hin wirbeln und der Wind an den Zweigen der Bäume zerrt, kann es seinen Reiz haben, genau dann zu einem Spaziergang oder einer Wanderung aufzubrechen – vor allem, wenn Du Dich über etwas aufgeregt hast oder wenn sich Deine Gedanken unentwegt um eine Situation drehen.</p>
<p>Lass Dir dann – natürlich warm eingepackt – den Wind und die Schneeflocken ordentlich um die Nase wehen. Wenn Du wieder nach Hause kommst, haben sich neben Aufregung und dem Gedankenkarussell auch Müdigkeit und Erschöpfung verflüchtigt – so als hätten Wind und Schneeflocken sie mit fortgetrieben. Außerdem wirst Du Dich erfrischt fühlen und mit neuer Energie erfüllt.</p>
<h2><strong>6) Deine Akkus aufladen und zu neuer Energie kommen durch eisige Naturschönheiten</strong></h2>
<p>Die Natur ist eine wahre Künstlerin. Vor allem, wenn es draußen sehr kalt ist und Minusgrade vorherrschen, kannst Du bei einem Spaziergang oder einer Wanderung überall wahre Kunstwerke entdecken…</p>
<p>Efeuranken auf einer Mauer haben sich beispielsweise in eine märchenhafte Miniaturwelt verwandelt. Unsere hiesigen Kälteblüher, wie z.B. Winterjasmin, Zaubernuss und Winterlinge werden durch einen Tupfen Schnee in ihrer Schönheit hervorgehoben. Und auch andere Pflanzen profitieren durch die Schneedecke – ihre farbigen Beeren oder Blütenstände leuchten uns fröhlich entgegen… „Schau hier sind wir – und wir trotzen der Kälte“, scheinen sie uns zuzurufen.</p>
<p>An solchen Tagen verfalle ich nahezu in einen Fotografie-Rausch und möchte gar nicht mehr zurück in meine Wohnung…</p>
<p>Und auch wenn Du keine Lust zum Fotografieren hast, ein Spaziergang bei solchem Wetter lohnt sich allemal. Allein schon die Betrachtung dieser Naturschönheiten ist eine wahre Wohltat für unsere Augen, die meistens den ganzen Tag lang auf einen Monitor starren. Außerdem wirst Du bei so einem Wetter in den allermeisten Fällen allein auf weiter Flur sein, so dass Du von der Ruhe und Stille um Dich herum profitieren und dabei neue Energie tanken kannst.</p>
<h2><strong>7) Durch die heimische Vogelwelt Deine Akkus aufladen und zu neuer Energie kommen</strong></h2>
<p>In vielen vorherigen Naturimpulsen habe ich bereits erzählt, dass Tätigkeiten, in denen wir mehrerer unserer Sinne einsetzen uns dabei helfen unsere Akkus aufzuladen und zu neuer Energie zu kommen.</p>
<p>Wie wäre es, wenn Du in diesem Monat unsere heimischen Vögel, die sich nicht in die wärmeren Gefilde begeben haben, unterstützt, in der sie schwerer als sonst Nahrung finden? Auch wenn Du keinen Garten hast, sondern „nur“ einen Balkon ist das durchaus möglich. Auch kannst Du natürlich diese selbst hergestellten Vogel-Leckereien bei Deinem nächsten Spaziergang in den nahe gelegenen Wald oder Park mitnehmen und die Vögel dort beglücken.</p>
<p>Vogelfutter herzustellen ist ganz einfach. Eine schöne Anleitung dazu bietet beispielsweise der NABU:</p>
<p><a href="https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/mission-gruen/17989.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/mission-gruen/17989.html</a></p>
<p>Außerdem gibt der NABU auch Tipps, wie und wann am besten gefüttert werden sollte:</p>
<p><a href="https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/helfen/vogelfuetterung/index.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/helfen/vogelfuetterung/index.html</a></p>
<p>Wenn die so hergestellten Meisenknödel und Futterglocken angebracht sind (und Du so Deinen taktilen Sinn „auf Trab gebracht“ hast), kannst Du Dich nun „auf die Lauer legen“ und Deinen Sehsinn aktivieren. Beobachte, welche unserer heimischen Piepmätze von dem für sie bereitgestellten Futter angezogen werden und für einen Schmaus vorbeikommen. Und auch wenn Du die Vögel nicht zuordnen kannst, schau einfach nur ihrem lustigen Treiben zu und erfreue Dich daran. Das alleine hilft Dir schon dabei, Deine Akkus aufzuladen und zu neuer Energie zu kommen.</p>
<p>Ich bin davon überzeugt, dass eine der oben beschriebenen Möglichkeiten auch für Dich geeignet ist. Probiere diese einfach aus.</p>
<p>Ich wünsche Dir nun ganz viele entspannte Natur-Momente im Januar,<br /><span style="color: #008000;"><strong>Heidemarie</strong></span></p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>In und mit der Natur Stille finden und genießen</title>
		<link>https://heidemarie-wolter.de/in-der-natur-stille-finden-und-geniessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heidemarie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2021 13:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Natur im Monat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://heidemarie-wolter.de">Heidemarie Wolter</a></p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://heidemarie-wolter.de">Heidemarie Wolter</a></p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der Dezember ist der Monat, in dem das Leben in der Natur zur Ruhe gekommen ist. Und gerade weil für uns dieser Monat aufgrund der bevorstehenden Feiertage meistens sehr laut und hektisch ist, sollten wir uns jetzt die Natur als Vorbild nehmen und in und mit ihr Stille finden und genießen.</p>
<p>In diesem Naturimpuls zeige ich Dir dazu vier Möglichkeiten:</p>
<h2><strong>1) Mit bewussten Natur-Auszeiten Stille finden und genießen</strong></h2>
<p>Im Dezember hat sich viel vom oberirdischen Leben in der Natur zurückgezogen in den Schoß der Erde. Hier, gut behütet, ordnet es sich neu, um im Frühjahr mit frischer Kraft erneut ins Leben und nach außen zu starten.</p>
<p>Der Dezember ist also der perfekte Monat, in dem auch wir Menschen zur Ruhe kommen und die dringend benötigte Stille finden und genießen könnten.</p>
<p>Meistens sind wir jedoch in diesem Monat besonders eingespannt: Auf der Arbeit geht es rund, da vor Jahresende noch wichtige Projekte und Aufgaben abgeschlossen werden sollen. Und auch die Adventszeit und vor allem das bevorstehende Weihnachtsfest erzeugen in vielen von uns Unruhe und Stress: Geschenke wollen besorgt werden, wofür wir uns in übervolle Innenstädte und Weihnachtsmärkte begeben. Außerdem stehen viele Weihnachtsfeiern an. Überall Lärm und Unruhe; von Stille ist nur wenig zu spüren….</p>
<p>Wenn es Dir auch so geht und Du gerade den Dezember als sehr stressig und unruhig empfindest, plane Dir bewusst Auszeiten in der Natur ein, um wieder zur Ruhe zu kommen und die wohltuende Stille zu finden und zu genießen. Ganz wichtig: Gönne Dir diese Auszeiten dann auch! Denn Stille ist ein wichtiges Gut!</p>
<p>Auch wenn Du unter der Woche nicht auf einen langen Spaziergang oder eine lange Wanderung aufbrechen kannst, plane es Dir für die Wochenenden ein. Und versuche, wenn auch nur kurz, auch unter der Woche ein grünes Fleckchen, zum Beispiel einen Park, aufzusuchen, um dort durchzuatmen. Meist reichen diese kurzen Auszeiten schon, um wieder runterzukommen und zu entspannen. Denn die <a href="https://heidemarie-wolter.de/warum-die-natur-als-kraftquelle-wertvoll-ist/" target="_blank" rel="noopener">Natur als Kraftquelle</a> ist perfekt dazu geeignet, um Deine inneren Akkus wieder zu befüllen und aufzuladen.</p>
<h2><strong>2) Mit Deinen Hobbies Stille finden und genießen</strong></h2>
<p>Gerade wenn alles drunter und drüber geht, auf der Arbeit wichtige Termine anstehen und Du ständig Einladungen zu Weihnachtsfeiern erhältst, ist es wichtig, dass Du Dir auch Zeit für Dich nimmst! Tue in dieser – Deiner – Zeit etwas, bei dem Du Deine Akkus wieder aufladen und dabei die Stille genießen kannst: Geh zum Beispiel auf eine schöne lange Wanderung in den Wald. Mache einen entspannten Spaziergang im Park. Oder beschäftige Dich mit Deinen Hobbies: Lesen, malen, Weihnachtskekse backen, basteln, töpfern, filzen – der Dezember ist der rechte Monat dafür. Und die Natur kann auch dann bei Dir sein: Beispielsweise gibt es viele gute Bücher und Bildbände über unsere schöne Natur, die sehr lesens- und anschauenswert sind. Oder wenn Du gerne malst, kannst Du Dir zum Beispiel ein schönes Naturmotiv (aus eigenen Fotoaufnahmen oder aus dem Internet) suchen und dieses zeichnen. Und auch das Basteln mit Naturmaterialien bietet sich jetzt an: Denn wer kann schon von sich behaupten, sich den Weihnachts- oder Adventsschmuck selbst gebastelt zu haben? Viele Volkshochschulen bieten beispielsweise solche Kurse (und andere) an. Vielleicht ist ja auch etwas für Dich dabei? Probiere es einfach aus…</p>
<p>Das Positive an solchen handwerklichen Hobbies ist, dass sie uns helfen, abzuschalten und zu entspannen. Dazu brauchst Du nur das richtige Hobby für Dich zu finden. Also: Was macht Dir am meisten Spaß? Was hast Du vielleicht als Kind mit Begeisterung getan und dann als Erwachsene vergessen oder Dir einfach keine Zeit mehr dazu genommen? Wäre jetzt vielleicht die rechte Zeit, wieder damit anzufangen?</p>
<h2><strong>3) Stille finden und genießen bei einem warmen Bad</strong></h2>
<p>Wenn Du von einem langen Spaziergang oder einer langen Wanderung nach Hause kommst, bei der Dir der Wind ordentlich um die Ohren gepfiffen hat, gibt es oft nichts Schöneres als Dir ein wärmendes und entspannendes Bad einzulassen.</p>
<p>Anstelle nun ein gekauftes Schaumbad zu benutzen, kannst Du Dir einen Badezusatz auch selbst herstellen. Das geht ganz einfach. Du brauchst:</p>
<p>2-3 EL grobes Meersalz<br />ca. 10 ml Jojoba- oder Mandelöl<br />5 Tropfen ätherisches Öl</p>
<p>Salz und Jojoba- oder Mandelöl in einen Behälter füllen und ordentlich schütteln. Anschließend das ätherische Öl, welches Du ganz nach Deinem Geschmack bzw. Geruch auswählen kannst, hinzutropfen. Du kannst nur ein ätherisches Öl verwenden oder eine Mischung verschiedener ätherischer Öle.</p>
<p>Meine Lieblingsmischung ist folgende:</p>
<p>2 Tropfen Lavendel<br />1 Tropfen Melisse<br />2 Tropfen Ylang-Ylang</p>
<p>So hilft Dir die Natur in Form von Düften Dir einen stillen Raum zu schaffen, in dem du Dich ganzheitlich entspannen und so Deine Akkus wieder aufladen kannst.</p>
<h2><strong>4) In der Dunkelheit Stille finden und genießen</strong></h2>
<p>Am 21. Dezember, der Winter-Tag- und -Nachtgleiche, erleben wir in diesem Monat die längste Nacht des Jahres. Danach wird es langsam wieder heller. In früheren Zeiten war dieser Tag beziehungsweise diese Nacht ein Symbol dafür, dass auch die größte Dunkelheit irgendwann ein Ende findet und die Wende genau dann eintritt, wenn wir sie am nötigsten brauchen.</p>
<p>So ist es auch Ende Dezember: Für viele Menschen ist die zunehmende Dunkelheit in den letzten Monaten des Jahres äußerst belastend, denn morgens wird es erst sehr spät hell dafür dann abends schon wieder früh dunkel. Besonders deutlich fällt dieses nach der Zeitumstellung Ende Oktober auf.</p>
<p>Wenn es Dir auch so geht und Du bemerkst, wie Du zunehmend müder, kraftloser und trauriger wenn nicht gar leicht deprimiert wirst, dann mache Dir bewusst, dass die Zeit des Umschwungs kurz bevor steht. Bald wird es wieder von Tag zu Tag länger hell sein – auch wenn wir das in der ersten Zeit nach dem 21. Dezember gar nicht so richtig bemerken.</p>
<p>Mache Dir bewusst, dass auch die Dunkelheit eine Berechtigung hat, da zu sein. Denn ohne sie würden wir die Helligkeit nicht zu schätzen wissen. Außerdem wird die Dunkelheit von der Natur dazu genutzt, sich zurückzuziehen und neue Kräfte zu sammeln. Allerdings haben, im Gegensatz zur Natur, wir Menschen es häufig vergessen, dass dieses nötig ist. Nur so können wir zur Ruhe kommen, uns sammeln, neu ordnen und neue Kraft und Lebensenergie erhalten.<span style="text-decoration: line-through;"></span></p>
<p>Nutze also die nächsten Tage und nehme bewusst die Dunkelheit wahr. Und freue Dich an ihr. Wenn es Dir möglich ist, gehe kurz bevor es richtig dunkel wird, ein kleines Stückchen in den Wald oder den Park hinein. Natürlich nur so weit, wie Du Dich traust. Werde dann ganz still und lausche der Stille um Dich herum. Merkst Du, wie gut die Stille Dir, Deinem Gehirn, Deinem Nervensystem und Deinem Körper tut?</p>
<p>Lass es um Dich herum dunkler und dunkler werden und lade die Dunkelheit ein, zu Dir zu kommen. Denn mit der Dunkelheit kommt auch die Stille, die wir vor allem in dieser Jahreszeit dringend benötigen.</p>
<p>Anschließend gehe nach Hause, zünde dort eine Kerze an und lege eventuell auch schöne Musik auf. Mache es Dir bequem, vielleicht auf Deinem Sofa, vielleicht aber auch auf einer Decke auf dem Boden. Überlege, was es ist, dass Dich davon abhält, die dunklen Tage dazu zu nutzen, zur Ruhe zu kommen und Entspannung von der Hektik des Alltags zu finden. Was bräuchtest Du, um jetzt Ruhe und Entspannung zuzulassen? Kannst Du es Dir eventuell selber geben?</p>
<p>Spürst Du, wie sich nicht nur Dein Gehirn, Dein Nervensystem und Dein Körper mehr und mehr entspannen und zur Ruhe kommen, sondern die ganze Einheit aus Körper, Seele und Geist runterfahren und neue Energie aufnehmen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich bin davon überzeugt, dass eine der oben beschriebenen Möglichkeiten auch für Dich geeignet ist. Probiere diese einfach aus.</p>
<p>Ich wünsche Dir ganz viele entspannte Natur-Momente im Dezember,<br /><span style="color: #808000;"><strong>Heidemarie</strong></span></p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie Du im Oktober Deine Akkus in der Natur aufladen kannst</title>
		<link>https://heidemarie-wolter.de/im-oktober-deine-akkus-in-der-natur-aufladen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heidemarie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Oct 2021 15:37:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur im Monat]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://heidemarie-wolter.de">Heidemarie Wolter</a></p>
<p>Der Oktober ist der Monat der bunten Blätter und der Ernte und perfekt dafür geeignet, um Deine Akkus in der Natur aufzuladen. Hierzu habe ich Dir fünf Tipps zusammengestellt.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://heidemarie-wolter.de">Heidemarie Wolter</a></p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der Oktober ist der Monat der bunten Blätter und der Ernte: Überall leuchtet es Dir in goldenen Herbstfarben entgegen und viele Früchte und Gemüsearten, die während des Sommers Kraft und Energie getankt haben, werden jetzt geerntet. Die perfekte Zeit also, um Deine Akkus in der Natur aufzuladen und so zu neuer Energie zu kommen.</p>
<p>In diesem Naturimpuls habe ich dir 5 Tipps dafür zusammengestellt. Probier sie gerne aus. Denn die <a href="https://heidemarie-wolter.de/warum-die-natur-als-kraftquelle-wertvoll-ist/" target="_blank" rel="noopener">Natur als Kraftquelle</a> ist perfekt dazu geeignet, um Dich mit neuer und frischer Energie zu erfüllen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>1) Bei einem Spaziergang im Oktoberwald Deine Akkus in der Natur aufladen</strong></h2>
<p>Im Oktober ist es richtig zu bemerken: Der Herbst ist da – das Laub färbt sich bunt.</p>
<p>Doch nichtsdestotrotz bieten sich schöne, goldene Oktobertage weiterhin an, um die Natur in vollen Zügen zu genießen. Ein Herbstspaziergang im farbenfrohen Wald ist eine wahre Augenweide: An einem Baum leuchten die Blätter kupferrot, an einem anderen goldgelb und wieder an einem anderen mahagonibraun.</p>
<p>Schau Dich um, sieh Dir die vielen verschiedenen Farben und Farbtöne an. Wie viele Farben und wie viele unterschiedliche Farbtöne an Gelb, Rot, Braun kannst Du wahrnehmen?</p>
<p>Bereits die bloße Betrachtung einer natürlichen Landschaft lässt uns entspannen, Stress abbauen und unsere Akkus wieder aufladen. Und die Berührung von ungeteertem Boden (trotz Schuhen) hilft uns, uns wieder zu erden und zu verankern. Während Du so durch den Wald spazierst, kannst Du also ganz leicht Deine Akkus in der Natur aufladen und Dich wieder mit neuer Energie erfüllen.</p>
<h2><strong>2) Mach es den Bäumen nach und lass los</strong></h2>
<p>Auch wenn es noch so schön ist die bunte Pracht des Waldes bei einem Spaziergang wahrzunehmen, so lässt sich doch nicht leugnen, dass die Natur sich auf den kommenden Winter vorbereitet: Die ersten Blätter fallen von den Bäumen und bekleiden Waldwege und Straßen. Damit sorgt die Natur dafür, dass nur das Wichtigste in den Pflanzen zurückbleibt und sie im nächsten Frühjahr neu austreiben können. Alles was überflüssig ist, wird abgestoßen.</p>
<p>Wie wäre es, wenn Du es der Natur gleichtust? Was könntest Du beispielsweise loslassen, dass Du nicht mehr brauchst? Was oder auch wer tut Dir nicht gut und kann – oder möchte sogar – von Dir verabschiedet werden? Was ist nicht mehr wichtig (und richtig) für Dich und kann ebenfalls losgelassen werden?</p>
<p>Schreibe diese Dinge auf einen Zettel, den Du anschließend verbrennst. Die Asche kannst Du dann bei Deinem nächsten Spaziergang oder Deiner nächsten Wanderung beispielsweise bei einer Baumwurzel abgeben. Oder Du suchst Dir bei einer Wanderung einen schönen Stein und „legst“ dort energetisch die Dinge rein, die Du loswerden möchtest. Anschließend legst Du diesen Stein dann an einer anderen Stelle wieder ab und mit ihm die vorher in den Stein abgegebenen unguten Dinge.</p>
<h2><strong>3) Mit herbstlichen Genüssen Deine Akkus in der Natur aufladen</strong></h2>
<p>Der Herbst hat eine Menge an Früchten, Beeren, Nüssen und an Gemüse zu bieten, die unser Herz nicht nur auf dem Teller erfreuen: Knackig und prall leuchten uns Äpfel an den Bäumen entgegen und lustig-orange lachen uns die Kürbisse auf den Feldern an.</p>
<p>Es tut gut, diese Pracht zu bestaunen und einfach wahrzunehmen. Denn, wie oben bereits geschrieben, hilft uns bereits die bloße Betrachtung einer natürlichen Landschaft beim Stressabbau und Du kannst ganz automatisch Deine Akkus in der Natur aufladen und Dich mit neuer Energie erfüllen. Sei daher bei Deinem nächsten Spaziergang oder Deiner nächsten Wanderung ganz besonders aufmerksam und schau, welche Herbstgenüsse Dir über den Weg laufen. Damit richtest Du erneut Deine Gedanken und Deine Aufmerksamkeit auf etwas anderes als auf die Arbeit, auf die Aufgaben, die Du am nächsten Tag zu erledigen hast oder auf die Sorgen, die Du Dir gerade machst. Und so wie diese Gedanken verschwinden, wenn Du Dich der Natur und ihrer Schönheit zuwendest, so verschwinden auch Stress und Sorgen…</p>
<h2><strong>4) Leckeres auf dem Teller</strong></h2>
<p>Wenn Du nun Appetit bekommen hast, habe ich eine gute Nachricht für Dich: Auch in der heimischen Küche kannst Du mit der Kraft der Natur Deine Akkus aufladen und so wieder zu neuer Energie kommen – sofern Du natürlich gerne kochst.</p>
<p>Wie wäre es beispielsweise mit einem leckeren <strong>Herbstauflauf</strong>? Dazu brauchst Du</p>
<p>5 mittelgroße Kartoffeln<br />1 Süßkartoffel<br />3 &#8211; 4 Karotten<br />½ Butternut-, Hokkaido- oder Muskat-Kürbis<br />½ Petersilienwurzel<br />1 Butterrübe<br />einige Maronen<br />Salz, Pfeffer, Kräuter nach Geschmack<br />Öl</p>
<p>Gemüse schälen, klein schneiden und in eine gefettete Auflaufform füllen. Kräuter klein schneiden und unterheben. Alles mit Salz und Pfeffer würzen und mit Öl übergießen.<br />Für 35 Minuten bei 200 Grad backen.<br />Anschließend den Auflauf aus dem Ofen nehmen, kleingeschnittene Maronen dazugeben und unterrühren.<br />Für 20 Minuten erneut bei 200 Grad backen.</p>
<p>Mit diesem Essen nimmst Du nicht nur die Farbenpracht des Herbstes in Dich auf, sondern auch die in den Gemüsesorten gespeicherte Energie.</p>
<h2><strong>5) Bewahren der Sonnenkraft</strong></h2>
<p>Schwer hängen im Oktober die Trauben an den Weinstöcken. Den ganzen Sommer über haben sie Sonnenkraft getankt, um rund und prall zu werden. Diese Sonnenkraft blitzt uns auch aus jedem Glas Wein entgegen: Leicht und heiter aus einen Weißwein, heiß und verzehrend aus einem Rotwein und sanft wärmend aus einem Rosé.</p>
<p>So wie die Trauben die Sonnenkraft gespeichert haben, können wir es ihnen nachtun. Dazu kann jede*r ihren*seinen eigenen Weg finden. Ich beispielsweise erfreue mich an meinen gesammelten (und mittlerweile getrockneten) Pflanzenschätzen und an den Leckereien, die ich während der Sommermonate hergestellt habe. Ein*e andere*r mag die Sommermonate dazu genutzt haben, mit der Kamera die verschiedensten Natureindrücke festzuhalten, um sich nun daran zu erfreuen. Und noch ein*e andere*r hat vielleicht die warmen Monate ausschließlich draußen in ihrem*seinen Schrebergarten verbracht und nimmt nun bei der Rückkehr in die städtische Wohnung die dort gemachten Erfahrungen und Erinnerungen mit.</p>
<p>Was ist Deine Methode, die Sonnenkraft den Winter über zu bewahren? Probiere einfach verschiedenes aus. Ich bin sicher, Du findest das für Dich passende!</p>
<p>Und nun nutze die Möglichkeiten, die Dir der Oktober bietet, um Deine Akkus in der Natur aufzuladen und so wieder zu neuer Energie zu kommen.</p>
<p>Ich wünsche Dir viele entspannte Natur-Momente im Oktober,<br /><span style="color: #808000;"><strong>Heidemarie</strong></span></p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie Du im Juli Deine Akkus in der Natur aufladen kannst</title>
		<link>https://heidemarie-wolter.de/im-juli-deine-akkus-in-der-natur-aufladen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heidemarie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2021 15:04:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Natur im Monat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://heidemarie-wolter.de">Heidemarie Wolter</a></p>
<p>Der Juli bietet jede Menge Gelegenheit, Deine Akkus in der Natur aufzuladen. In diesem Naturimpuls stelle ich Dir dazu fünf Ideen vor.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://heidemarie-wolter.de">Heidemarie Wolter</a></p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der Juli ist der Monat, in dem der Sommer richtig bei uns angekommen ist! Die Tage sind lang und das meist schöne Wetter bietet jede Menge Gelegenheit, Deine Akkus in der Natur aufzuladen. Ob Du nun nach der Arbeit entspannen und den Alltagsstress abbauen willst, etwas für Deine Gesundheit tun möchtest, über eine mögliche Lösung für ein Problem nachdenkst oder in Deiner Mittagspause nach einer Inspiration für einen neuen Artikel oder eine anzufertigende Grafik suchst. Die <a href="https://heidemarie-wolter.de/warum-die-natur-als-kraftquelle-wertvoll-ist/" target="_blank" rel="noopener">Natur als Kraftquelle</a> steht dir bei allem mit Rat und Tat zur Seite.</p>
<p>In diesem Naturimpuls stelle ich Dir dazu fünf Ideen vor.</p>
<h2><strong>1. Im Schatten Deine Akkus in der Natur aufladen</strong></h2>
<p>Im Juli ist es meist sehr warm, wenn nicht sogar sehr heiß. An einigen Tagen spendet die Sonne so viel an Wärme, dass es schon fast zu viel werden kann. Doch auch dann kannst Du die Natur nutzen, um Dich nach einem langen Tag auf der Arbeit wieder zu regenerieren und Deine Akkus aufzuladen.</p>
<p>Dazu musst Du Dich auch nicht ungeschützt der Sonne aussetzen. Setze Dich einfach an einen schönen Platz in den Schatten und genieße es, einfach nur dazusitzen, die Beine auszustrecken, dem Gesang der Vögel zuzuhören, dem schwebendem Flug der Schmetterlinge und Libellen zuzusehen und einfach nur da zu sein.</p>
<p>Meist sind Deine Akkus innerhalb kürzester Zeit wieder voll.</p>
<h2><strong>2. Durch Beobachtungen Deine Akkus in der Natur aufladen</strong></h2>
<p>Im Juli wimmelt es überall von Insekten. Und einige von Ihnen lassen sich sehr gut beobachten.</p>
<p>Beispielsweise sind jetzt sehr viele Schmetterlinge unterwegs und Du kannst, ganz bequem von einer Parkbank aus, ihrem tänzelnden Flug zusehen und so völlig unangestrengt entspannen. Es ist auch nicht wichtig, ob Du weißt, welche Art von Schmetterling Du da gerade siehst. Erfreue Dich einfach an ihrer Farbenpracht und ihrem Muster.</p>
<p>Du findest Libellen viel spannender? Dann setze Dich in die Nähe eines Gewässers und beobachte, was dort alles auftaucht. Auch hier ist es nicht wichtig, dass Du die genaue Libellenart kennst, die Du gerade siehst. Erfreue Dich einfach an ihrer Farbenpracht und an ihrem stolzen Flug.</p>
<h2><strong>3. Durch das Plätschern eines Baches Deine Akkus in der Natur aufladen</strong></h2>
<p>Ich bin ein großer Fan von Meeresrauschen. Da ich jedoch nicht am Meer wohne, tut es auch das Plätschern eines Baches oder das Sprudeln einer Quelle. Da reichen schon zehn Minuten, in denen ich mit geschlossenen Augen dem lustigen Plätschern lausche und meine Akkus sind wieder voll.</p>
<p>Setze Dich also an einem schönen Tag an das Ufer eines Baches. Oder vielleicht kennst Du auch einen Ort, an dem eine Quelle sprudelt. Und wenn Du am Meer oder in der Nähe wohnst und, genau wie ich, das Meeresrauschen liebst, dann nichts wie dort hin und genießen.</p>
<p>Lausche dem Gesang des Wassers mit geschlossenen Augen und lasse Dich einlullen. Bleibe so lange dort sitzen, wie es für Dich gut und angenehm ist. Wenn Du anschließend die Augen wieder öffnest, werden Deine Akkus wieder gut gefüllt sein.</p>
<p>Alternativ kannst Du Dich an einen schönen Platz setzen – auch Dein Garten, Deine Terrasse oder Dein Balkon ist gut dafür geeignet – und Dir Meeresrauschen auf YouTube anhören. Beispielsweise finde ich folgende Aufnahme sehr schön und entspannend: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=nkYbLmbmsBc" target="_blank" rel="noopener">Meeresrauschen</a></p>
<h2><strong>4. Deine Akkus in der Natur aufladen indem Du alle Deine Sinne einsetzt</strong></h2>
<p>Den Seh- und Hörsinn habe ich bereits in den obigen Punkten angesprochen und beschrieben, wie Du mit diesem Deine Akkus in der Natur aufladen kannst. Neben diesen beiden gibt es aber noch weitere Sinne, die wir gut dazu einsetzen können, um unsere Akkus wieder aufzufüllen:</p>
<h3><strong>Immer der Nase nach: Unser Geruchssinn</strong></h3>
<p>Ob Du nun im Wald bist oder Dich auf einer Wiese niedergelassen hast: Schnuppere einmal. Was riechst Du alles? Den würzigen Geruch von Tannen? Oder riecht es eher süßlich? Was blühen für Blumen um Dich herum, von denen dieser Duft ausgehen könnte? Und wenn Du eine nicht ganz so feine Nase haben solltest, gehe einfach zu einer Pflanze hin und schnuppere an ihren Blüten. Wie riecht sie?</p>
<h3><strong>Bäume streicheln: Unser Tastsinn</strong></h3>
<p>Meist benutzen wir in unserem Alltag unsere Hände nur zum Tippen, zum Sauber machen oder ähnlichem. Wir vernachlässigen meistens total, dass wir einen sehr gut funktionierenden Tastsinn haben, mit dem wir, wenn wir es etwas geübt haben, sehr viele feine Strukturen und Strukturunterschiede wahrnehmen können. Fühle die Pflanzen um Dich herum, wenn Du draußen in der Natur unterwegs bist: Wie fühlen sich ihre Blätter, ihre Blüten, ihre Stängel an? Weich oder eher hart, zart oder vielleicht sogar ledrig?</p>
<p>Und wie fühlen sich die Stämme der Bäume an? Und kannst Du Unterschiede an der Struktur der Borke verschiedener Bäume erfühlen?</p>
<h3><strong>Grün und würzig: Unser Geschmacksinn</strong></h3>
<p>Auch unsere Zunge wird meistens im Alltag vernachlässigt, vor allem, wenn wir uns beim Essen zu wenig Zeit nehmen. Lass Dir einmal bei der nächsten Mahlzeit Dein Essen quasi auf der Zunge zergehen. Kaue langsam und gründlich und spüre, was genau Du gerade schmeckst. Wenn Du magst, kannst Du Dein Essen auch mit frischen, grünen, wilden Kräutern bereichern. Gerne auch selbst gesammelt. Das allerdings nur, wenn Du weißt, um welche Pflanzen es sich handelt, die da auf der Wiese wachsen…</p>
<h2><strong>5. Beim Wolken nachschauen Deine Akkus in der Natur auffüllen</strong></h2>
<p>Hast Du als Kind auch so gerne auf einer Wiese gelegen und den Wolken nachgesehen? Und dabei Gestalten und Formen in den Wolken entdeckt und eine Geschichte über diese entwickelt?</p>
<p>Warum machen wir das eigentlich nicht mehr? Denn auch das ist sehr gut dazu geeignet, Deine Akkus in der Natur aufzuladen und Dich mit neuer, frischer Energie zu erfüllen.</p>
<p>Lege Dich auf einer Wiese oder auch auf einer Parkbank auf den Rücken und schaue in den Himmel. Schaue einfach den vorbeiziehenden Wolken hinterher und atme dabei tief ein und aus. Entdeckst Du Wolken mit einer besonderen Form oder Gestalt? An was erinnert Dich diese?</p>
<p>Du stehst gerade vor einer schwierigen Entscheidung oder musst eine Herausforderung meistern und weißt nicht genau, wie Du dabei vorgehen sollst? In einem früheren Naturimpuls habe ich dir bereits verschiedene Methoden vorgestellt, wie <a href="https://heidemarie-wolter.de/die-natur-kann-dir-antworten-auf-deine-fragen-geben/" target="_blank" rel="noopener">die Natur kann Dir Antworten auf Deine Fragen geben</a> kann.</p>
<p>Hier kommt jetzt eine weitere, denn auch Wolkenbilder können Dir eine Antwort liefern: Stelle die Frage, die Dich umtreibt oder beschreibe die Situation oder die Entscheidung, die Dich gerade beschäftigt, und dann schaue einfach in den Himmel hoch und den Wolken hinterher. Welche Formen, Gestalten, Symbole kannst Du in den vorbeiwandernden Wolken erkennen? Schreibe alles auf, was Du siehst und was in Dir hochkommt (Wörter, Bilder, Musik, Gefühle etc.), bewerte jedoch (noch) nicht.</p>
<p>Nach einigen Tagen – meiner Erfahrung nach muss sich das Gesehene immer erst etwas setzen – wird sich Dir durch das, was Du aufgeschrieben hast, die Antwort und Lösung offenbaren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich hoffe, ich konnte Dich dazu inspirieren, den Juli dafür zu nutzen, Deine Akkus draußen in der Natur aufzuladen. Ich wünsche Dir jetzt ganz viele entspannte Natur-Momente,<br /><strong>Heidemarie</strong></p></div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Natur genießen im April: 4 Tipps zum Nachmachen</title>
		<link>https://heidemarie-wolter.de/die-natur-geniessen-im-april-4-tipps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heidemarie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 15:03:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Natur im Monat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://heidemarie-wolter.de">Heidemarie Wolter</a></p>
<p>Im April kommt der Frühling so richtig in Schwung und bietet viele Möglichkeiten die Natur zu genießen. Ich habe hier 4 Tipps für Dich zusammengestellt.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://heidemarie-wolter.de">Heidemarie Wolter</a></p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Im April kommt der Frühling richtig in Schwung und bietet uns viele Möglichkeiten, die Natur mit allen Sinnen zu genießen: Frühmorgens weckt uns ein vielstimmiges Vogelkonzert, die Obstbäume fangen an zu blühen und die ersten Schmetterlinge flattern im Garten umher. Bei Spaziergängen oder Wanderungen kannst Du überall bunte Farbkleckse entdecken, die Dich fröhlich stimmen. In diesem Naturimpuls habe ich sechs Tipps für Dich, damit Du Dich im April (noch) tiefer mit der Natur verbinden kannst.</p>
<h2><strong>1) Lauschst Du schon oder hörst Du noch? Im April die Natur mit den Ohren genießen</strong></h2>
<p>Bereits schon vor Sonnenaufgang geht es los: Die Vögel stimmen ein Konzert an. Da freuen sich die Frühaufsteher, die in den Genuss dieses Gesangs kommen. Vor allem der Gartenrotschwanz und der Zilpzalp legen im April los. Aber auch das Rotkehlchen, mein Lieblingsvogel, ist vielerorts in Gärten, Grünanlagen und Wäldern zu hören. Sein Lied ist unverwechselbar: Ein wehmütiger, perlender Gesang. Ebenso charakteristisch wie die rote Kehle dieses kleinen Kerlchens.</p>
<p>Auch wenn Du kein Morgenmensch bist, versuche einmal an einem Tag so richtig früh aufzustehen (am besten noch, bevor die Sonnen aufgegangen ist). Dann gehe nach draußen (Balkon oder Terrasse tun es hier genauso wie ein Garten oder ein kurzer Gang rund um den Block) und lausche. Was hörst Du alles an Geräuschen? Auch wenn Du die einzelnen Vögel nicht an ihrem Gesang unterscheiden kannst, wirst Du bestimmt bemerken, dass da verschiedene Vogelarten ihr Liedchen trällern.</p>
<p>Welcher Vogel wann singt und wie, erfährst Du auf dieser tollen <a href="https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/vogelkunde/voegel-bestimmen/20663.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vogeluhr vom NABU</a>.</p>
<h2><strong>2) Augen auf: Flugkünstler wohin man blickt</strong></h2>
<p>Im April, manchmal auch schon Ende März, kannst Du sie wieder zwischen den Häusern entlangflitzen sehen: Rauch- und Mehlschwalben sind aus ihren Überwinterungsgebieten zurückgekommen. Auch sie stimmen in den vielseitigen Gesang ihrer gefiederten Genossen ein. Ende April sind dann auch die ersten Mauersegler zurück und bieten Dir ebenfalls eine spektakuläre Show mit ihren Flugkünsten.</p>
<p>Langsamer und viel weniger rasant sind dagegen die ersten Schmetterlinge, die jetzt die Gärten unsicher machen: Kleiner Fuchs, Tagpfauenauge und Aurorafalter flattern zwischen Büschen und Sträuchern hin und her. Und auch die ersten Bienen und Hummeln sind unterwegs und suchen nach Nahrung.</p>
<p>Sobald sich Dir eine Möglichkeit bietet, schau Dir diese Schauspiele an. Werde ganz still und genieße. Das ist eine Möglichkeit, die <a href="https://heidemarie-wolter.de/warum-die-natur-als-kraftquelle-wertvoll-ist/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Natur als Kraftquelle</a> zu nutzen. Denn anschließend, nach der Flug- und Farb-Show, bist Du um einiges glücklicher. Und es kann sogar sein, dass Dich die Sorgen, die Dich vorher geplagt haben, weniger belasten.</p>
<h2><strong>3) Wenn Obstwiesen zu einem Blütenmeer werden</strong></h2>
<p>Du möchtest einen Frühlingsspaziergang machen? Na, dann nichts wie los! Vor allem Obstwiesen sind jetzt ein lohnendes Ziel, denn dort fängt es an zu blühen: Kirsch-, Birnen und Apfelbäume öffnen ihre unzähligen kleinen, weißen oder rosa Blüten…</p>
<p>Das ist nicht nur eine Freude für Deine Augen. Bleibe einmal inmitten von Obstbäumen stehen und atme tief durch die Nase ein. Was für ein lieblicher, samtiger Geruch. Der April ist also wahrlich ein Monat in dem Du die Natur mit allen Sinnen genießen kannst!</p>
<h2><strong>4) Der Frühling ist bunt &#8211; im April die Natur mit den Augen genießen</strong></h2>
<p>Und nicht nur die Bäume öffnen ihre Knospen. Auch die Erde öffnet sich im April für die Sonnenstrahlen und lässt viele Pflanzen sprießen, die sich den Winter über unter die Bodendecke zurückgezogen hatten. Auf vielen Wiesen, ebenso wie an Wegrändern, kannst Du bunte Farbtupfer entdecken, die scheinbar über Nacht aus dem Boden geschossen sind.</p>
<p>Löwenzahn und Gänseblümchen sind die bekanntesten Pflanzen, die Du jetzt entdecken kannst. Doch es gibt noch viele weitere: Das Wiesenschaumkraut überzieht Grasflächen mit einem zartrosa Teppich, an Waldrändern siehst Du ein Meer aus den gelben Blüten des Scharbockskrauts und bei einem Waldspaziergang wechselt sich das frische junge Grün der Bäume mit den schneeweißen Blüten des Buschwindröschens ab. An Wegrändern leuchten Dir außerdem auch Taubnessel, Gundermann und Duft-Veilchen mit ihren herrlich violetten Blüten entgegen. Welch ein Farbenrausch und ein Augenschmaus!</p>
<p>Achte bei einem Frühlingsspaziergang mal darauf, was Du alles an fröhlich blühenden Pflanzen entdeckst. Und wenn Du Dich bislang nicht großartig mit Pflanzen beschäftigt hast, vielleicht ist jetzt die Zeit gekommen, damit anzufangen? Eine großartige App ist beispielsweise Flora incognita, mit der Du ganz bequem vom Handy aus Dir unbekannte Pflanzen bestimmen kannst. Solltest Du überhaupt nicht handyaffin sein, tut es auch ein ganz normales Bestimmungsbuch.</p>
<h2><strong>5) Hobby-Gärtner machen mobil: Das große Buddeln</strong></h2>
<p>Draußen ist es wieder länger hell und die Temperaturen haben einen angenehmen Bereich erreicht. Daher verwundert es nicht, dass es auch viele Menschen wieder vermehrt hinaustreibt. Dann kommen auch Balkon, Terrasse oder (Schreber-)Garten nicht ungeschoren davon, denn mancher Hobby-Gärtner beginnt damit, sie zu verschönern. Und ja, ich gebe es zu: Ich gehöre auch dazu…</p>
<p>Hier kommen jetzt unsere Hände und unser Tastsinn zum Einsatz. Denn auch mit diesem Sinn kannst Du im April die Natur genießen. Ich freue mich beispielsweise jedes Mal wie ein kleines Kind, wenn ich meine Hände wieder in frische, feuchte Erde stecken kann. Das ist ein ganz anderes Gefühl als die harte Tastatur, mit der ich (wie Du bestimmt auch) tagtäglich zu tun habe. Ob Du nun Deine Pflanzen umtopfst, neue Setzlinge einpflanzt oder einfach nur Samen aussähst, genieße das Gefühl mit Deinen Händen zu arbeiten. Und achte darauf, wie sich die Erde auf Deiner Haut anfühlt und wie sich verschiedene Pflanzen in Deinen Händen anfühlen. Das kommt quasi einer Handmassage gleich.</p>
<h2><strong>6) So schmeckt der Frühling</strong></h2>
<p>Der Frühling und somit auch der April ist die rechte Zeit, um unseren Speiseplan vermehrt mit frischen, jungen Wildpflanzen aufzuwerten. Wenn Du Dich gut mit Pflanzen auskennst, kannst Du diese bei einem Spaziergang oder einer Wanderung auch selber sammeln. Brennnesseln, Bärlauch, Löwenzahn, Taubnessel, Gundermann, Knoblauchrauke und viele mehr bieten sich jetzt regelrecht an. Doch Achtung: Bitte gehe nur selber sammeln, wenn Du wirklich weißt, wie Du Pflanzen sicher erkennst und bestimmst! Wenn Du da unsicher bist, gibt es vielleicht auch in Deiner Region Pflanzenführungen, die unter Umständen sogar mit Pflanzensammlungen und anschließender Verarbeitung und Verkostung angeboten werden. Beispielsweise haben Volkshochschulen immer schöne Angebote.</p>
<p>Alternativ kannst Du Wildpflanzen auch kaufen: Bauernmärkte oder Biomärkte bieten mittlerweile eine große Auswahl.</p>
<p>Was ich mir immer um diese Zeit zubereite und damit für mich den Frühling einläute ist mein berühmt-berüchtigtes Wald- und Wiesenpesto. Dafür brauchst Du zwei Handvoll frisch geerntete Wald- und Wiesenkräuter. Diese werden gewaschen, grob zerkleinert und mit Pinienkernen, Parmesan, Olivenöl und Salz und Pfeffer in einem Mixer gemahlen. Dieses Pesto schmeckt nicht nur über Nudeln. Auch selbst gebackenes Brot oder Pellkartoffeln werden damit zu einer himmlischen Speise.</p>
<p>Damit wünsche ich Dir nun ganz viele entspannte Natur-Momente im April,<br /><strong>Heidemarie</strong></p></div>
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