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	<title>Gesundheit | Heidemarie Wolter</title>
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	<title>Gesundheit | Heidemarie Wolter</title>
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		<title>10 natürliche Tipps gegen den Winterblues</title>
		<link>https://heidemarie-wolter.de/10-natuerliche-tipps-gegen-den-winterblues/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heidemarie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2025 15:05:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://heidemarie-wolter.de">Heidemarie Wolter</a></p>
<p>Im Winter sorgen die trüben Tage und das fehlende Sonnenlicht bei vielen Menschen für einen Winterblues. Doch mit einigen natürlichen Mitteln kann man dagegen angehen.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Viele Menschen fühlen sich in den Wintermonaten bedrückt, wenn nicht gar leicht depressiv. Der Grund dafür sind die kurzen, trüben Tagen und das fehlende Sonnenlicht. Doch es gibt Abhilfe! In diesem Naturimpuls habe ich Dir 10 natürliche Tipps gegen den Winterblues zusammengestellt.</p>
<h1><strong>1) (Sonnen-)Licht tanken</strong></h1>
<p>Eines der ultimativen Tipps gegen den Winterblues lautet: Tanke so viel Tages- und Sonnenlicht wie möglich!</p>
<p>Jedoch fällt es vielen Menschen leichter nach draußen in die Natur zu gehen, wenn die Sonne scheint. Aber auch an bewölkten Tagen lohnt es sich, mindestens für eine halbe Stunde rauszugehen. Denn das Tageslicht kurbelt die Ausschüttung des Gute-Laune-Hormons Serotonin auch dann an, wenn die Sonne nicht scheint.</p>
<p>Wenn Du also merkst, dass Du Dich zunehmend bedrückter fühlst, achte darauf, jeden Tag im Hellen mindestens für eine halbe Stunde rauszugehen. So steigt Dein Gute-Laune-Pegel automatisch an.</p>
<h1><strong>2) Bewegung an der frischen Luft</strong></h1>
<p>Nicht nur das Tageslicht, auch die Bewegung an der frischen Luft kurbelt die Ausschüttung von Serotonin an.</p>
<p>Nutze daher die Mittagspause und vor allem auch die Wochenenden, um Dich in der Natur zu bewegen. Das muss keine sportliche Höchstleistung sein, ein gemächlicher Spaziergang von einer halben Stunde ist durchaus ausreichend.</p>
<p>Welche Auswirkungen die Natur auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden hat, kannst Du in zwei meiner früheren Naturimpulse nachlesen: <a href="https://heidemarie-wolter.de/warum-die-natur-als-kraftquelle-wertvoll-ist/" target="_blank" rel="noopener">Warum die Natur als Kraftquelle so wertvoll ist</a> und <a href="https://heidemarie-wolter.de/naturauszeit-im-spaetherbst/" target="_blank" rel="noopener">Wie uns die Natur auch in den kalten Monaten gut tut</a>.</p>
<h1><strong>3) Mit gesunder Ernährung gegen den Winterblues</strong></h1>
<p>Einige Nahrungsmittel fördern ebenfalls die Ausschüttung des Gute-Laune-Hormons Serotonin. Ananas, Bananen, Weintrauben und Fisch gehören beispielsweise dazu.</p>
<p>Deswegen könntest Du Dir beispielsweise frische Bananen, Weintrauben oder Ananas in Dein Frühstücksmüsli oder -porridge schneiden und/oder einmal in der Woche Fisch zu Dir nehmen.</p>
<p>So hat der Winterblues keine Chance mehr.</p>
<h1><strong>4) Den Winterblues wegtrinken mit heißer Schokolade</strong></h1>
<p>Auch Schokolade regt die Ausschüttung von Serotonin an. Was mich, als absoluten Schokoladenjunkie, natürlich sehr freut.</p>
<p>Vor allem, wenn Du nach einem Spaziergang oder einer Wanderung nach Hause kommst, kann eine Tasse heißer Schokolade zusätzlich zu dem zuvor getankten Sonnenlicht Dir dabei helfen, Deine Laune zu heben.</p>
<h1><strong>5) Lege einen Wellness-Tag ein</strong></h1>
<p>Auch wenn es an einem Tag so richtig trübe ist, es gar regnet oder schneit und Du so gar keine Lust hast, raus zu gehen, kannst Du die Ausschüttung des Gute-Laune-Hormons Serotonin ankurbeln. Und das ohne vor die Tür zu gehen!</p>
<p>Das ist beispielsweise mit einem Wellnesstag bei Dir zu Hause möglich. Ein schönes, warmes, duftendes Bad, dazu eine feine Gesichtsmaske, anschließend eingekuschelt auf dem Sofa bei guter Musik ein schönes Buch lesen und die gute Laune hält automatisch Einzug.</p>
<p>Impulse, wie Du Dir Badezusätze und Gesichtsmasken mit Hilfe ätherischer Öle herstellen kannst, findest Du in einem meiner früheren Naturimpulse: <a href="https://heidemarie-wolter.de/mit-aetherischen-oelen-entspannen/" target="_blank" rel="noopener">Mit ätherischen Ölen entspannen und neue Energie tanken</a>.</p>
<h1><strong>6) Sonnenschein in getrockneter Form naschen</strong></h1>
<p>Getrockneter Sonnenschein – was ist denn das?</p>
<p>Natürlich kann man Sonnenschein nicht wirklich einfangen und trocknen. Aber viele und vor allem südländische Früchte halten in ihrer getrockneten Form Sonnenschein in ihrem Inneren quasi fest. Datteln, Aprikosen und Feigen zum Beispiel sind solche Sonnenlichtbewahrer.</p>
<p>Du kannst Dir diese Früchtchen zum Beispiel wieder in Dein Frühstücksmüsli oder -porridge schneiden oder sie auch so knabbern. Das macht automatisch gute Laune und der Winterblues ist passé.</p>
<h1><strong>7) Starte warm in den Tag</strong></h1>
<p>Vor allem an kalten Tagen möchte man morgens so gar nicht aus den Federn. Mir zumindest geht es so.</p>
<p>Was mir dann hilft, ist ein schönes, warmes Frühstück. Ein typisch englisches Porridge bietet sich also quasi an, um den Winterblues zu vertreiben.</p>
<p>Hier habe ich Dir eins meiner Lieblingsrezepte aufgeschrieben, welches schnell und einfach am Morgen zubereitet werden kann:</p>
<p>80 g Haferflocken<br />270 ml Wasser<br />100 ml Milch</p>
<p>Alles aufkochen und bei geringer Hitze 5 Minuten weiter köcheln lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit Trockenfrüchte, frische Früchte beziehungsweise alles, was Du für Dein Porridge verwenden möchtest, kleinschneiden. Als Erinnerung: Nutze vor allem die Sonnenlichtbewahrer und Früchte, die die Ausschüttung von Serotonin fördern (siehe oben).</p>
<p>Früchte zum Porridge geben und bei Bedarf noch mit Honig süßen.</p>
<p>So gerüstet, kann der Tag kommen und der Winterblues hat keine Chance!</p>
<h1><strong>8) Mit Suppen gegen den Winterblues</strong></h1>
<p>Nicht nur ein warmer Start in den Tag kann Dir helfen, Deine Laune zu heben. An richtig kalten Tagen kannst Du Dein Gemüt mit einer heißen Suppe oder einem köstlichen Eintopf stimulieren.</p>
<p>Eine meiner Lieblingssuppen ist die folgende:</p>
<p><span style="color: #008000;"><strong>Hirse-Gemüse-Suppe</strong></span></p>
<p>½ Tasse Hirse<br />1½ Tassen Gemüsebrühe <br />2 Mohrrüben<br />½ kleine Petersilienwurzel<br />½ Pastinake<br />1 kleine Butterrübe<br />½ Bund Petersilie<br />Salz, Pfeffer, Thymian</p>
<p>Hirse mit 1½ Tassen Gemüsebrühe ca. 15 Minuten kochen.</p>
<p>In der Zwischenzeit das Gemüse schälen, klein schneiden und zusammen ca. 10 Minuten kochen. Hirse dazu geben, weitere 5 Minuten köcheln lassen und mit Salz, Pfeffer, Thymian und gehackter Petersilie abschmecken.</p>
<h1><strong>9) Ein Abend mit Freunden</strong></h1>
<p>Auch sich mit Freunden zu treffen hilft ungemein gegen den Winterblues. Zusammen kochen, ein Spiele- oder Videoabend und ganz viel Lachen.</p>
<p>So kommt garantiert keine trübe Stimmung auf!</p>
<h1><strong>10) Den Winterblues wegbacken</strong></h1>
<p>Was gibt es schöneres, als den Duft von frischgebackenen Plätzchen, Waffeln oder Kuchen? Automatisch fängt man an zu lächeln.</p>
<p>Wenn Du also jemand bist, die, wie ich, gerne backt und dabei auch neue Rezepte ausprobierst, kannst Du Deine Stimmung auch durchs Backen heben. Natürlich kannst Du das auch zusammen mit Freunden machen: Jede von euch bringt die Idee zu einem leckeren Plätzchen-, Muffin-, Brownie- oder Kuchen-Rezept und die entsprechenden Zutaten mit und auf geht’s!</p>
<p>Oder wie wäre es mit einem gemütlichen Kaffeeklatsch bei frischen Waffeln? Hier findest Du einige Rezeptideen dazu: <a href="https://www.chefkoch.de/rezepte/280081106074754/Belgische-Waffeln.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.chefkoch.de/rezepte/280081106074754/Belgische-Waffeln.html</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jetzt solltest Du bestens gerüstet sein, um die noch vor Dir liegenden dunklen Tage mit ganz viel guter Laune zu überstehen.</p>
<p>Ich wünsche Dir ganz viele entspannte Natur-Momente ohne Winterblues,<br /><span style="color: #339966;"><strong>Heidemarie</strong></span></p></div>
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		<item>
		<title>Mit natürlichen Mitteln die Frühjahrsmüdigkeit vertreiben</title>
		<link>https://heidemarie-wolter.de/mit-natuerlichen-mitteln-die-fruehjahrsmuedigkeit-vertreiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heidemarie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2021 13:15:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://heidemarie-wolter.de">Heidemarie Wolter</a></p>
<p>Im März, wenn die Tage wieder länger werden und die Sonne öfters schein, schlägt bei vielen Menschen die Frühjahrsmüdigkeit zu. Mit diesen Tipps kannst Du sie ganz leicht vertreiben.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://heidemarie-wolter.de">Heidemarie Wolter</a></p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ausgerechnet wenn die Tage länger werden, die Sonne häufiger scheint und wir Menschen wieder aktiver werden wollen, schlägt bei vielen die Frühjahrsmüdigkeit zu: Wir kommen morgens nur noch schwer aus dem Bett und schleppen uns kraftlos und müde durch den Tag.</p>
<p>„Schuld daran“ ist der in den Wintermonaten heruntergefahrene Stoffwechsel unseres Körpers, der eine Umstellungszeit von der Ruhephase im Winter zur aktiven Phase in den Sommermonaten benötigt. Zwar schafft unser Körper diese Umstellung auch alleine, doch können wir ihn mit natürlichen Mitteln unterstützen.</p>
<h2><strong>1) Bewegung an der frischen Luft</strong></h2>
<p>Das beste natürliche Mittel um die Frühjahrsmüdigkeit zu vertreiben sind Spaziergänge oder Wanderungen an der frischen Luft. Beispielsweise könntest Du vor oder nach der Arbeit eine Runde im Park drehen. Oder Du nutzt die Mittagspause, um Dir die Beine zu vertreten. Damit läufst Du der Frühjahrsmüdigkeit quasi davon…</p>
<p>Die <a href="https://heidemarie-wolter.de/warum-die-natur-als-kraftquelle-wertvoll-ist/" target="_blank" rel="noopener">Natur als Kraftquelle</a> hilft uns also auch dabei!</p>
<h2><strong>2) Tageslicht tanken</strong></h2>
<p>Tageslicht und vor allem Sonnenschein fördern die Ausschüttung des Gute-Laune-Hormons Serotonin. Und je mehr gute Laune, desto weniger Chancen hat die Frühjahrsmüdigkeit.</p>
<p>Deswegen ist ein weiteres natürliches Mittel der Aufenthalt in der Natur <strong>und</strong> in der Sonne. Das gilt vor allem dann, wenn Du leicht bedrückt und/oder schlecht gelaunt und genervt bist, weil Dich noch der Winterblues voll im Griff hat.</p>
<h2><strong>3) Frühjahrsmüdigkeit wegtrinken</strong></h2>
<p>Während der Wintermonate hat unser Stoffwechsel seine Leistung heruntergefahren, um Energie zu sparen. Das hat jedoch dazu geführt, dass sich vermehrt Abbauprodukte des Stoffwechsels ansammeln konnten, die den Transport von Sauerstoff und Nährstoffen zu unseren Körperzellen erschweren.</p>
<p>Diese Abbauprodukte werden jetzt so nach und nach durch Niere, Darm, Leber und Haut wieder ausgeschieden. Und wir können dabei natürlich unterstützend tätig werden.</p>
<p>Den Nieren können wir beispielsweise Gutes tun, indem wir reichlich trinken. Am besten zwei Liter am Tag in Form von Wasser und/oder Kräutertees. Wenn Du magst, kannst Du Dir natürlich auch einen Tee aus speziell harntreibenden Pflanzen, wie zum Beispiel Brennnesseln, Birkenblätter oder Löwenzahn, zubereiten. Dieser regt die Nierenfunktion zusätzlich an und fördert die Ausscheidung der Stoffwechselabbauprodukte.</p>
<h2><strong>4) Frühjahrsmüdigkeit wegessen</strong></h2>
<p>Neben den Nieren können wir auch Leber und Darm in ihrer Funktion unterstützen und ihnen helfen, die während des Winters angesammelten Abbauprodukte loszuwerden. Das geht am besten durch und mit Essen, welches mit ganz vielen Bitterstoffen angereichert ist.</p>
<p>Bitterstoffe sind Inhaltsstoffe von Pflanzen, die, wie der Name schon vermuten lässt, bitter schmecken. Und auch wenn Du kein großer Fan von bitteren Sachen bist, unterstützen bereits schon einige dieser Pflanzen Deine Leber und Deinen Darm. Wenn Du diese außerdem geschickt in Deinen Speiseplan einbaust, bekommst Du auch nicht viel vom bitteren Geschmack mit.</p>
<p>Bitterstoffpflanzen sind z.B. Chicorée, Radicchio und Rucola, die Du prima mit anderen – milderen – Salatsorten, wie Eisberg- oder Feldsalat, mischen kannst. Auch in Artischocken sind reichlich Bitterstoffe enthalten. Zudem enthalten viele unserer heimischen Wildpflanzen, wie Löwenzahn, Schafgarbe und Brunnenkresse, die zurzeit frisch austreiben, Bitterstoffe. Auch diese kannst Du in einen Salat mischen. In geringer Menge bekommst Du nur wenig von ihrem bitteren Geschmack mit.</p>
<p>Hier ist beispielsweise eine Idee für einen Salat: <a href="https://www.chefkoch.de/rezepte/604651160215770/Wintersalat-mit-Chicoree-und-Radicchio.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Salat mit Chicoree und Radicchio</a></p>
<p>Darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit, Trinken und Essen zu kombinieren. Lass Dir beispielsweise in der Apotheke eine Teemischung zusammenstellen, die sowohl Deine Nieren als auch Leber und Darm unterstützt.</p>
<p>So eine Teemischung ist zum Beispiel diese:</p>
<p>Je 30 g Brennnessel- und Löwenzahnblätter<br />15 g Goldrutenkraut<br />15 g Artischockenblätter<br />10 g Schlüsselblumenblüten</p>
<p>Ein Teelöffel dieser Mischung wird dann mit heißem Wasser übergossen und zehn Minuten ziehen gelassen. Dreimal täglich eine Tasse ist eine prima Unterstützung für Deine Ausscheidungsorgane.</p>
<h2><strong>5) Frühjahrsmüdigkeit wegbürsten</strong></h2>
<p>Das letzte Ausscheidungsorgan, welches in dieser Liste noch fehlt, ist die Haut. Und auch dieses kannst Du wunderbar in seiner Funktion unterstützen: Eine morgendliche Massage mit einer Trockenbürste entfernt abgestorbene Hautschüppchen und lässt die Haut rosig zurück. Außerdem wird durch die Kompression und Massage auch Dein Kreislauf angeregt. So hat die Frühjahrsmüdigkeit keine Chance.</p>
<h2><strong>6) Wasser kalt und warm</strong></h2>
<p>Auch Wechselduschen und Saunagänge regen den Kreislauf an und wirken der Frühjahrsmüdigkeit entgegen. Denn der Wechsel zwischen Kalt und Heiß macht uns wacher. Zusätzlich begünstigt Schwitzen in der Sauna ebenfalls die Ausscheidung von Abbauprodukten.</p>
<h2><strong>7) Mit Vitaminen gegen Frühjahrsmüdigkeit</strong></h2>
<p>Neben den vorher erwähnten Bitterstoffen, helfen Dir auch Vitamine vitaler und kraftvoller ins Frühjahr zu starten. Welche Obst- und Gemüsesorten magst Du also am liebsten? Baue diese so oft es Dir möglich ist, in Deinen Speiseplan ein.</p>
<p>Mit diesen Tipps solltest Du jetzt bestens gerüstet sein, um Frühjahrsmüdigkeit gar nicht erst aufkommen zu lassen.</p>
<p>Damit wünsche ich Dir ganz viele entspannte Natur-Momente ohne Frühjahrsmüdigkeit,<br />Heidemarie</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>10 Tipps wie Du Dein Immunsystem natürlich auf Trab bringst</title>
		<link>https://heidemarie-wolter.de/10-tipps-wie-du-dein-immunsystem-natuerlich-auf-trab-bringst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Heidemarie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2021 15:06:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://heidemarie-wolter.de/?p=1695</guid>

					<description><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://heidemarie-wolter.de">Heidemarie Wolter</a></p>
<p>Im Februar ist unser Immunsystem meist "ausgepowert". Die Folge: Erkältungen. Doch Du kannst Dein Immunsystem natürlich auf Trab bringen.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="https://heidemarie-wolter.de">Heidemarie Wolter</a></p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Um gesund, munter und völlig erkältungsfrei durch den Winter zu kommen, solltest Du Dein Immunsystem &#8222;natürlich&#8220; auf Trab bringen. Denn Herbst und Winter stellen durch Kälte, Feuchtigkeit und umgehende Erkältungen erhöhte Anforderungen an Deine körpereigene Abwehr. Im Februar ist meist „Schluss mit Lustig“: Das Immunsystem ist ausgepowert und Krankheitserreger haben leichtes Spiel…</p>
<p>Doch es gibt einige Möglichkeiten, wie Du Dein Immunsystem unterstützen und natürlich auf Trab bringen kannst. Ich habe Dir 10 davon zusammengestellt:</p>
<h2><strong>1) Bewegung an der frischen Luft</strong></h2>
<p>Ich habe Dir im Naturimpuls <a href="https://heidemarie-wolter.de/warum-die-natur-als-kraftquelle-wertvoll-ist/" target="_blank" rel="noopener" title="Warum die Natur als Kraftquelle so wertvoll ist">Warum die Natur als Kraftquelle so wertvoll ist</a> erzählt, dass die Natur – neben diversen anderen Dingen – Dich auch bei der Mobilisation Deiner Widerstandskräfte unterstützen kann. Die berühmten Phytonzide spielen dabei beispielsweise eine wichtige Rolle.</p>
<p>Nutze daher auch die kalte Jahreszeit und gehe regelmäßig spazieren oder wandern. Damit bringst Du Dein Immunsystem natürlich auf Trab.</p>
<h2><strong>2) Temperaturreize bewusst setzen</strong></h2>
<p>Auch Kneipp-Bäder, Wechselduschen und Saunagänge können Dich darin unterstützen, Deine Abwehrkräfte zu stärken. Kalte und warme Reize kurz hintereinander gesetzt stärken Dein Herz- und Kreislaufsystem. Außerdem „lernt“ Dein Körper dadurch, besser mit den in der Winterzeit vorherrschenden Temperaturschwankungen (kalte Außenluft / geheizte Räume) umzugehen.</p>
<h2><strong>3) Her mit den Ballaststoffen</strong></h2>
<p>Ballaststoffe fördern das Wachstum einer gesunden Darmflora und wirken als Präbiotika für die guten Darmbakterien. Und eine gesunde Darmflora bedingt ein gesundes Immunsystem.</p>
<p>Versuche daher so viele Ballaststoffe wie möglich in Deine Ernährung einzubauen. Diese findest Du zum Beispiel in Vollkornprodukten, Obst, Gemüse, Nüssen und Hülsenfrüchten.</p>
<h2><strong>4) Freche Früchtchen</strong></h2>
<p>Vor allem Zitrusfrüchte wie Zitronen, Orangen und Grapefruit enthalten viel Vitamin C. Dieses Vitamin trägt zur Unterstützung Deines Immunsystems bei, indem es die weißen Blutkörperchen effektiver und schneller arbeiten lässt.</p>
<p>Versuche daher mehrmals in der Woche beispielsweise einen Saft – am besten aus frisch gepressten Früchten – zu Dir zu nehmen. Oder schneide Dir diese Früchte in Dein Müsli.</p>
<h2><strong>5) Heiße Säfte</strong></h2>
<p>Auch Holunderbeeren, Acerolabeeren, Cranberries und Sanddorn enthalten viel Vitamin C und können beispielsweise als wärmendes Getränk nach einem Spaziergang oder einer Wanderung genossen werden.</p>
<p>Ich habe beispielsweise die folgende alkoholfreie Punschmischung immer griffbereit:</p>
<h4><strong>Vitamin C–Boost</strong></h4>
<p>½ l Holunderbeerensaft<br />½ l Aroniabeerensaft<br />⅛ l Cranberriesaft<br />3 Zimtstangen<br />5 Nelken<br />3 Kardamonkapseln</p>
<p>Alle Zutaten zusammen erhitzen, aber nicht kochen. 15 Minuten bei mittlerer Hitze ziehen lassen, anschließend abseihen und genießen.</p>
<p>Diese Mischung hält sich bis zu 10 Tagen im Kühlschrank und bringt Dein Immunsystem natürlich auf Trab.</p>
<h2><strong>6) Abwehrkräfte-stärkende Tees</strong></h2>
<p>Viele unserer heimischen Heilpflanzen, zum Beispiel Holunder, Linde, Mädesüß, Quendel und Spitzwegerich haben auch immunabwehrstärkende Wirkungen, die wir uns in der kalten Jahreszeit zunutze machen können.</p>
<p>Vor allem ein Tee aus Holunderblüten, Lindenblüten und Mädesüßblüten lauwarm getrunken wirkt immunstimulierend. Heiß getrunken erzeugt dieser Tee eine schweißtreibende Wirkung und kann beispielsweise bei bestehenden Erkältungen oder ersten Anzeichen einer Erkältung oder Grippe eingesetzt werden.</p>
<h2><strong>7) Pflanzliche Immunstimulantien</strong></h2>
<p>Neben den oben genannten Pflanzen gibt es eine Heilpflanze, welche mittlerweile nicht nur in vielen Gärten Einzug gehalten, sondern sich auch einen Namen als pflanzliches Immunstimulanz gemacht hat: Der Sonnenhut, auch als Echinacea (von lateinisch <em>Echinacea purpurea</em>) bekannt.</p>
<p>Von dieser Pflanze gibt es viele verschiedene Präparate in Apotheken zu kaufen, doch Du kannst Dir auch, sofern Du natürlich Zugang zu dieser Pflanze in einem Garten hast, eine Abwehrtinktur selber herstellen. Das geht ganz einfach. Du brauchst</p>
<p>10 Köpfe des Sonnenhuts<br />10 Stängel Thymian<br />20 Blätter Kapuzinerkresse<br />3 cm langer Meerrettich<br />300 ml Alkohol (z.B. Korn)</p>
<p>Meerrettichwurzel schälen und reiben. Thymianblätter von den Stängeln streifen. Köpfe des Roten Sonnenhuts und Kapuzinerkresseblätter kleinschneiden. Sämtliche Zutaten mit 300 ml Alkohol 15 bis 20 Minuten mörsern. Anschließend noch 2 bis 3 Stunden ziehen lassen, dann durch einen Filter abseihen und in Pipettenfläschchen abfüllen.</p>
<p>Zur Vorbeugung gegen Erkältungen nehme ich 2x täglich 5 Tropfen.</p>
<h2><strong>8) Stressabbau</strong></h2>
<p>Verschiedene Untersuchungen haben aufgezeigt, dass auch psychische Faktoren einen starken Einfluss auf das Immunsystem haben. Das Hormon Adrenalin, welches der Körper in Stresssituationen vermehrt freisetzt, hemmt beispielsweise die Produktion von Antikörpern.</p>
<p>Deswegen ist es gut, wenn Du für Dich herausfindest, welche Entspannungsmethode/n für Dich die beste Wahl ist/sind, um dauerhaft Stress abzubauen bzw. besser mit stressigen Situationen umgehen zu können. Yoga oder progressive Muskelentspannung eignen sich zum Beispiel Indoors sehr gut. Du kannst jedoch auch Spaziergänge oder Wanderungen in der Natur unternehmen, um Dein Immunsystem natürlich auf Trab zu bringen. Oder, so wie ich, eine Mischung aus Out- und Indoor-Methoden.</p>
<h2><strong>9) Genügend Schlaf</strong></h2>
<p>Neuesten Untersuchungen zufolge kann auch genügend Schlaf dabei helfen Dein Immunsystem natürlich auf Trab zu bringen. Denn nicht nur unser Gehirn überträgt im Schlaf Erinnerungen an das Langzeitgedächtnis – unser Immunsystem macht es ebenso! Das bedeutet, dass sich das Immunsystem anschließend an bekannte Bakterien und Co. „erinnert“ und so schneller bei der Abwehr dieser ist. Außerdem werden im Schlaf auch Hormone freigesetzt, die Dein Abwehrsystem zusätzlich stärken.</p>
<p>Achte daher vor allem in der noch dunklen Zeit darauf, jede Nacht genügend Schlaf zu bekommen.</p>
<h2><strong>10) Gute Laune fördern</strong></h2>
<p>Miesepetrig durch den Tag schlurfen? Das ist quasi eine Einladung an alle Bakterien und Viren, die um Dich herumschwirren…</p>
<p>Versuche so viel wie möglich zu lachen und Dir Deine gute Laune zu bewahren. Triff Dich beispielsweise mit Freunden und erzählt euch lustige Begebenheiten und Geschichten. Oder schaue Dir ein lustiges Video an, bei dem Du Dich kringelst vor Lachen.</p>
<p>Das ist ein sehr guter Push für Dein Immunsystem!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jetzt solltest Du bestens gerüstet sein, um die noch vor Dir liegenden kalten und feuchten Wochen gut und vor allem gesund und munter zu überstehen.</p>
<p>Damit wünsche ich Dir ganz viele entspannte und vor allem gesunde Natur-Momente mit einem starken Immunsystem,<br />Heidemarie</p></div>
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